Freitatg, 5. November 2010

Prof. Wolfgang Benz, der Chef des Zentrums für Antisemitimusforschung an der TU, besucht mit seinen Studenten die Berlin Story. Eigentlich macht er mehr Berlingeschichte und sucht für seine Studenten Wege, wie sie nach dem Studium ihre Brötchen verdienen können. Deswegen hätte die Veranstaltung heute unter dem Thema stehen können History sells. Wir machen einen Rundgang durch Buchhandlung, Verlag, Historiale und die Ausstellung. Anschließend Diskussion im Salon.
Das war eine Freude für uns, denn erstmals kam eine größere Gruppe von Geschichtsstudenten organisiert in die Berlin Story. Wir hoffen, qualifizierte Mitarbeiter zu finden.
Salon, nach Mitternacht, eingedecktNach der Gruppe von etwa 20 Studenten fand im Berlin Story Salon die vorerst letzte, supervolle Vorstellung von 2000 Jahre deutsche Geschichte an einem Abend statt. Da morgen, Sonnabend der Dinner-Krimi stattfindet (nur noch sehr wenige Tickets, 20 45 38 42), wurde abend bis nach Mitternacht eingedeckt.
Während die Vorstellung im Salon lief, fanden im Historiale Berlin Museum die abschließenden Absprachen ziwschen Klaus Kowatsch (Text), Monika Bauert (Szenenbild) und Wieland Giebel statt. Jetzt passen Bild und Text zusammen. Die Drucke können in Auftrag gegeben werden. Bernd Papenfuß arbeitet derweil an den 30 Filmen.

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