Freitag, 8. September 2006

Volkhard Bode schreibt heute im Newsletter des Börsenblatts, der Wochenzeitschrift des Deutschen Buchhandels:
Berlin-Story gibt Monatszeitung heraus. Das "Berliner Lindenblatt" berichtet über Stadtgeschichte. Im Verlag der Berliner Buchhandlung Berlin-Story Wieland Giebel erscheint ab 9. September nun auch eine kulturhistorisch orientierte Monatszeitung. Das "Berliner Lindenblatt" (Auflage 15.000) berichtet über Ereignisse, Menschen und Schauplätze aus der Berliner Geschichte, informiert über aktuelle Ausstellungen, Lesungen und wissenschaftliche Veranstaltungen und stellt neue Berlin-Literatur vor. "Wir können mehr als Bücher verkaufen", meinte Buchhändler und Verleger Wieland Giebel zur Vorstellung der ersten 16-seitigen Ausgabe im Zeitungsformat. Das Blatt, das vom Verlag mit einer Anschubfinanzierung von 15.000 Euro auf den Markt gebracht wurde, soll auch zur weiteren Positionierung der auf Berlin-Titel spezialisierten Buchhandlung mit Standort Unter den Linden beitragen. Das inhaltlich unabhängige Lindenblatt ist bisher ohne Konkurrenz auf dem Berliner Zeitungsmarkt und wird zum Preis von 1,50 Euro über den Zeitungsvertrieb an Kiosken sowie in über 70 Berliner Buchhandlungen angeboten.
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Eröffnung des Denkmaltags im Bärensaal des Alten Stadthauses. Klaus Lingenauber vom Gartendenkmalamt hält einen wunderbaren Vortrag über den Luisenstädtischen Kanal von den Entwürfen bis heute, ganz anschaulich, frei und mit vielen Bildern und dennoch im Schweinsgalopp durch die Geschichte. Der Luisenstädtische Kanal verläuft von der Spree über das Engelbecken zum Landwehrkanal. Verlief. Seit der Wende entstand eine herrliche Parkanlage, wo einst die Mauer trennte. Unser Buch zum Luisenstädtischen Kanal kommt 2008.
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