Freitag, 4. Juli 2008

Hans Hoefer bei der Abreise nach Asien 1967

Maja war ein halbes Jahr in Istanbul und ist wieder in der Berlin Story. Nora kommt bald aus den Überschwemmungsgebieten in den Vereinigten Staaten wieder. Viele unserer Mitarbeiterinnen treibt es in die weite Welt hinaus.
Wie man früher reiste erzählt Hans Höfer (links im Bild) in den Briefen an seine Mutter im Jahr 1967, die erste Haschischzigarette im Libanon, mit dem Araberpferd nach Petra, das Foto nach dem Zeitungsinterview „in Wirklichkeit sehe ich aber viel besser aus“. Oder auf dem Weg von Kabul nach Khandahar: „Dann waren sie ploetzlich einfach da, wie aus dem Boden gewachsen. Sie hockten sich in drei Meter Abstand vor uns nieder und betrachteten uns mit unbewegten Gesichtern, sassen nur da und starrten uns an. Dann nach einer Weile, als wir sie zu uns heran winkten, fingen sie an, in ihrer fremdartigen Turkmenen-Sprache Fragen zu stellen und einfach auf uns einzureden. Als wir ihnen begreiflich machen wollten, dass wir sie nicht verstehen, fingen sie an, die gleichen Fragen entweder zu schreien oder mit grossen Hand-Gesten begleitend, oder nur durch Mundbewegung zu sprechen.“

Qype, das Beste der Stadt, urteilt über das Berlin Story Caf

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