Freitag, 29. September 2006

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Unser Aufruf zur Teilnahme an der HISTORIALE 2006 mit der Darstellung des Einzugs Napoleons und seiner Truppen hatte einen Vorlauf, vermittelt durch Gert Kinnemann [www.Zeughaus-Kinnemann.de]. Prominente Darsteller und Gruppen werden teilnehmen, soweit aktuell zu überblicken:
– Marc Schneider als Napoleon aus Wiliamsburg/Virginia (Foto), der auch am 14. Oktober 2006 in Jena/Auerstedt auftritt
– Chaseurs a Cheval, Gardejäger der Kaisergarde (4 Mann, beritten)
– das 17.Regiment de Ligne (Frankreich, 12 Mann)
– Le 9eme Regiment d’Infanteriè legere (12 Mann, eine Gruppe mit Mitgliedern aus mehreren Nationen)
– die Tambours der Kaisergarde (6-10 Mann) aus Deutschland
– Elb-National-Husaren (4 bis 5 mit Pferden)
– das 2. Brandenburgische Husarenregiment; die Frei-Dragoner von Kleist (15 bis 20 Darsteller mit einigen Pferden)
– die Königlich Preußische Gardeartillerie zu Fuß mit zwei Kanonen in Originalgröße mit voller Pferdebespannung und 15 bis 20 Darstellern sowie den Frauen als Zivildarstellerinnen.

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Die Sachsen waren damals Verbündete der Franzosen, allerdings noch nicht 1806. Mit diesem Spielmannszug aus Radeberg sind wir noch im Gespräch. Die nachempfundenen sächsischen Uniformen gehen auf die Zeit um 1810 zurück. Das 1708 gegründete Garderegiment wurde 1798 nach seinem damaligen Oberkommandierendem benannt, dem Kurfürsten Friedrich August III. Deswegen die Initialen F und A an der Kopfbedeckung.Überpünktlich, nämlich voraussichtlich noch in der ersten Oktoberwoche, wird auch das Buch zum Thema vorliegen, das Dr. Frank Bauer geschrieben hat und das im Berlin Story Verlag herauskommt. In der Reihe zur Geschichte der Befreiungskriege 1813 bis 1815 [www.edition-koenig-und-vaterland.de] sowie in weiteren Publikationen beschäftigt sich Dr. Bauer ausführlich mit diesem ganzen Themenkomplex. Im Tagebucheintrag vom Sonnabend, dem 26. August 2006, erscheint er als Schlachtenkommentator in Großbeeren.

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