Freitag, 20. Januar 2006

In der heutigen Ausgabe der Wochenzeitung Freitag bespricht Erhard Schütz das Buch von Gianluca Falanga [www.Humboldt-Universitaet-Buch.de]: „Das Vorlesungsverzeichnis der Humboldt-Universität hat bei allem Vorbehalt gegenüber seinem Informationswert zweifellos den Vorzug, dank seiner Beliebtheit bei Touristen eine Einnahmequelle der Universität zu sein. Ob das Buch von Gianluca Falanga ihm den rang ablaufen wird, ist schon angesichts des Preises fraglich. Immerhin enthält es das Kunststück, die schieren Listen des Vorlesungsverzeichnisses in zusammenhängende Sätze überführt zu haben. Ergänzt wird das um Porträts zur Geschichte von 1810 bis heute … Die texte sind so dosiert, daß man sie selbst im 100er Bus jeweils zwischen zwei Schlaglöchern oder zwei Ellenbogenstößen bequem lesen kann.“

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