Freitag, 2. März 2007

Ein Leserinnenbrief: Seit Jahren besuche ich zweimal jährlich Berlin und die Berlin Story. Bei meinem letzten Besuch kaufte "Unter den Linden" vom Schimmel-Falkenau. Es ist ein wundervolles Buch, was die Linden mit den Leuten der vergangenen Zeit lebendig werden lässt. Ich finde es schade, dass das Buch 1961 aufhört (Tod des Autors). Die Straße ist ziemlich fade zu jener Zeit. Es wäre so aufmunternd mit einem "Nachwort des Verlegers", wie beim Mauerfall das Brandenburger Tor wieder in den Blickpunkt rückte und die Linden Jahr für Jahr wieder Besuchern Schatten spenden. Mit vielen freundlichen Grüßen, Renate N ….
Antwort: Meine Vorstellung war, dem Autor nichts Neues in den Mund zu legen, aber ein Nachwort wäre möglich. Das mache ich bei der nächsten Auflage.

Noch mal Graf Lehndorff und seine Tagebücher. Das wird wieder ein umfangreiches Buch aus der Zeit Friedrichs des Großen. Der Buchinhalt an sich ist fertig neu gesetzt und Korrektur gelesen, aber das ausführliche Register und zahlreiche Erklärungen brauchen noch etwas Zeit.

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