Freitag, 2. Juli 2004

Unser aktuelles Rundschreiben ist bei den Kunden angekommen und zeigt bereits durch die ersten Besucher Wirkung. Es ist das erste Rundschreiben nach einem halben Jahr. In diesem halben Jahr ist soviel passiert, dass das Rundschreiben sechs Seiten lang war, drei voll geschriebene Blätter. Imke Schuster und Christiane Schnur haben mit äußerster Brutalität an diesem schönen Brief rumgekürzt. Jetzt ist er nur noch zwei Seiten lang. Und lesbar geworden. Im Mittelpunkt steht die Werbung für die Ausstellung. Außerdem wird die neue DVD mit acht Sprachen vorgestellt.

Einer der ersten Besucher aufgrund des Briefs wies darauf hin, dass die Straßenbeschilderung auf dem Modell nicht ganz korrekt ist. Die Bezeichnung „Unter den Linden“ steht da, wo in den dreißiger Jahn noch der „Platz vor dem Opernhaus“ war. Die Linden fingen erst beim Reiterdenkmal an und gingen bis zum Pariser Platz. Auf dem schönen Straube-Plan hinten in der Ausstellung sieht man das auch genau. Solche Kunden haben wir, immer wieder, die das sofort merken. Dieser Herr war ein Journalist, der auch Berlinbücher schreibt.

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