Freitag, 19. September 2008

Arbeiteraufstand 1848 noch einmal. „Was geschah am 16. Oktober 1848 am Luisenstädtischen Kanal?“ das berichtet Dr. Klaus Duntze vom Bürgerverein Luisenstadt am Donnerstag, dem 16. Oktober 2008 um 18 Uhr in der Annenkirche am Heinrich-Heine-Platz, U Heinrich Heine Straße. Um 17 Uhr wird an der Mauer der Gartenanlage eine Gedenktafel zu diesem historischen Ereignis enthüllt, Treffpunkt: Michaelkirchplatz/Ecke Engeldamm.
Kurz zum Hintergrund: Die Arbeiter, teils normale Firmen, teils eine Art damalige ABM, waren nicht nur mit den Arbeitsbedingungen und den unterschiedlichen Konditionen nicht so ganz einverstanden, sie vernichteten Maschinen und inszenierten einen Aufstand. Der wurde von der Bürgerwehr niedergeschossen. Es gab Tote, noch Monate nach der Märzrevolution, mitten in der friedlichen Luisenstadt.
Dr. Duntze arbeitet am Buch über die Lusienstadt, das im Berlin Story Verlag erscheint. Erscheinen wird.

Fluchttunnelgraeber Fluchttunnelgräber. Die tun hier alle so harmlos, haben es aber faustdick hinter den Ohren. Es sind die Fluchttunnelgräber, die bei der Vorstellung des Buchs von Sven Felix Kellerhoff und Dietmar Arnold zusammenkamen. UNter ihnen sind Harry Seidel, Hasso Herschel, Burkart Veigel, Rudolf Müller, Detlef Aagaard, Joachim Neumann, Joachim Rudolph, Uli Pfeifer, Klaus Köppen und Dieter Hötger.

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