Freitag, 11. November 2005

Der Antiquar Jürgen Holstein, der mit dem Band „Blickfang“ in diesem Sommer ein furioses Buch über die Buchkunst der Weimarer Republik vorgelegt hat (www.holsteinbuch.info), schreibt an Michael Bienert und Elke Linda Buchholz, die Autoren unseres Buches Die Zwanziger Jahre in Berlin: „Ich habe ein bißchen in Ihrer beider Buch geblättert und gelesen und bin baff, was Sie alles ausgekramt und gefunden haben (…)
 

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Bei weiterem Lesen in Ihrem Buch kam mir der Verdacht, dass Sie möglicherweise Ihren Beruf verfehlt haben. Sie schreiben so gescheit und informativ zu architektonischen Themen, daß ich vermute, sie müssen sich an der T.U. bei einer architekturhistorischen Vorlesung kennengelernt haben. Aber vielleicht sind die nichtarchitektonischen Kapitel ebenso spannend, wozu man dann nicht nur Ihnen Beiden, sondern auch dem Verleger gratulieren müßte.“ Ein schönes Lob, denn die Autoren haben Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie studiert, aber niemals Architektur. Ebenso erfreulich: Jürgen Holstein, anerkannter Spezialist für Buchgestaltung, zeigte sich im Gespräch auch sehr angetan vom Erscheinungsbild unseres gedruckten Stadtführers durch das Berlin der Zwanziger Jahre.
 

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