Freitag, 10. Februar 2006

Wir in Amerika und auf den Seiten einer internationalen Geschichts-Internetseite. „H-Net ist ein internationaler und interdisziplinärer Verbund von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, der das Ziel hat, das Potential des Internets für Forschung und Lehre nutzbar zu machen.“ Neulich rief Dr. Jürgen Klosterhuis an, der Chef des Geheimen Preußischen Staatsarchivs, ob ich das denn schon gelesen hätte. Es ging um einen Beitrag, in dem die Berlin Story eine Hauptrolle spielt und immer wieder vorkommt (toll! danke! weiter so!), dann Schloß Paretz und die Ausstellung über die Langen Kerls im vergangenen Jahr.Über Google war der Beitrag nicht zu finden, aber ganz einfach die Autorin, Dr. Eva Giloi, die mir dann den Link zu ihrem Beitrag schickte:
www.h-net.org/
~german/reviews/giloi2nov05.htm
.
Sie ist Professorin an der Rutgers Universität in Newark. Ich meine, ich habe mit ihr im Laden gesprochen. War das so, Frau Giloi?
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Zentrale Fragestellung the kernel des 11-Seiten-Aufsatzes ist, wenn ich das richtig verstanden habe, ob es eine Linie gibt von Friedrich Wilhelm I., also dem Soldatenkönig mit den Langen Kerls, Vater von Friedrich dem Großen, über Kaiser Wilhelm II. bis zu Hitler. Ich wundere mich, daß man sich das als Historiker noch fragen kann. Man könnte auch eine Linie ziehen von FW I., seiner Akzisemauer und dem Fall der Mauer 1989. Oder vom Besuch des Generals Mustafa Kemal Pascha (Atatürk) vom 19. -31. Dezember 1917 in Berlin zum Aufstand der Islamisten heute. „Wie es eigentlich war“ ist eine schöne, einfache und meiner Meinung nach ausreichende Fragestellung für Historiker. Kaffeesatzlesen gehört meiner Meinung nach nicht so in diese Sparte. Der Aufsatz ist sehr lang, vielleicht habe ich mich nicht hinreichend vertieft. Hat jemand dazu eine Meinung?

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