Fluchthelfer – im Deutschen Historischen Museum

Dr. Hubertus Knabe, Chef der Gedenkstätte Hohenschönhausen, leitet die Präsentation des Buchs Fluchthelfer von Klaus-M. von Keussler und Dr. Peter Schulenburg im Deutschen Historischen Museum ein.

Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg veröffentlichten im Berlin Story Verlag das Buch Fluchthelfer – Die Gruppe um Wolfgang Fuchs. Hier gibt es mehr dazu …

 

Dr. Hubertus Knabe, Chef der Gedenkstätte Hohenschönhausen, leitet die Präsentation  ein.

Im Auditorium befinden sich fast 100 Besucher - und das bei strahlendem Sonnenschein draußen, herrlichem Biergartenwetter.

Dr. Hubertus Knabe, Helmuth Frauendorfer, stellvertretender Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen als Moderator sowie der Autor des Buchs, Klaus-M. von Keussler. Ko-Autor Peter Schulenburg war an diesem Abend verhindert.

 

v Keussler berichtet anhand von Fotos über den Tunnelbau. Das im Berlin Story Verlag erschienene Buch ist umfangreich visualisiert. "Wie konnten Sie damals in dieser gefährlichen Situation daran denken, so viele so gute Fotos zu machen?" fragte der Moderator.

Nach der Veranstaltung, Gedränge um den Autor nach langem Applaus für die Freiheitshelden, die ihr Leben riskierte haben, um anderen zu helfen - ohne etwas dafür zu nehmen.

Klaus-M. v. Keusler signiert eine halbe Stunde lang die Bücher.

Der heilige Georg ist ein Abendmotiv. Vor einigen Tagen, als er enthüllt wurde, kam die Sonne von der falschen Seite. Heute nach der Veranstaltung im Deutschen Historischen Museum, saß hier im Georgsbräu Autor Klaus-M. von Keussler, seine Frau, seine Fans, andere Tunnelgräber und Kuriere, die Herren vom Podium, Sven Felix Kellerhoff. Endlich im Biergarten. Morgen geht es in aller Herrgottsfrühe gegenüber im Spreeblick weiter, dann mit der Planung der Historiale Ende August im Nikolaiviertel.