Filmtag: Sonnenallee

sonnenallee

Nach Cabaret, Berlin Calling und Lola rennt, stimmen wir uns heute mit Sonnenallee auf die Berlinale ein.

„Gimme a ticket for an aeroplane, ain’t got time to take a fast train.
Lonly days are gone, oh I am not going home, my baby… just wrote me a letter! Yes, she wrote me a letter that she couldn’t live without me no more!“

Rock’n’Roll – ein Lebensdrang der sich auch im Osten Berlins zu DDR-Zeiten verbreitet hat, illegal, mit dem Reiz des Verbotenen, manchmal unbeholfen und für den Zuschauer immer amüsant. Sex and Drugs and Rock’n’Roll und Erwachsen werden – so anders war „jung sein“ im Osten und Westen garnicht, nur die Umstände sahen unterschiedlich aus.

Dreh und Angelpunkt der Komödie ist die gleichnamige Straße, welche durch die Mauer geteilt war, wobei der kürzere Teil von 400 Meter in Ost-Berlin lag und die restlichen 4,5 km in West-Berlin.

Die Sonnenallee gehört zum popkulturellen Kult. Rio Reiser sang von ihr, Thomas Brussig beschrieb das Leben „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ und Leander Haußmann setze ihr ein filmisches Denkmal – bei uns im Webshop kaufen, gucken und rock’n’rollen.

Übrigens kommt nächste Woche unser neuer Bildband „Berliner Kinos“ rechtzeitig vor der Berlinale raus. Jetzt schon vorbestellen.

Folgt uns auf: facebook.com/BerlinStoryVerlag

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar