eBook gegen Zwangsspende – und viel Feedback

Liebe Kommentatoren, Journalisten, Twitterer, Blogger und Emailschreiber,

Danke!

die Bilanz der letzten 24h sind

Das 99 Cent eBook

Das Ergebnis ist eindeutig: Die Kunden sind mit den bisherigen Vertiebsmodellen oft nicht mehr zufrieden und freuen sich, dass wir diese Sache in die Hand genommen haben. Zum anderen ist das Interesse an unserem Buch groß, da das Thema viele Leute interessiert. Wir haben also einen enttäuschten Verleger, neugierige Leser und einen Autor, der sich nicht vertreten fühlt. Also bieten wir das eBook nun über die gängigen Marktplätze für 99 Cent an. Durch die Vertriebssysteme entstehen uns Kosten, sodass wir gezwungen sind, einen geringen Preis festzulegen. Das ist das kleinste Übel.

Hier werden die Links zu den Marktplätzen ergänzt (funktionieren teilweise erst in ein paar Stunden): iTunes, Amazon, Beam, …

Es geht weiter

Wir wollen damit auch dem häufigen Kritikpunkt entgegentreten, dass eBooks zu ähnlichen Preisen wie die Printausgaben angeboten werden. Dass das durchaus der Realität entspricht, haben wir bereits in diesem Blog erklärt. Dennoch wollten wir mit unserem Testlauf herausfinden, ob sich bei einer Zweitverwertung andere Preismöglichkeiten ergeben. Zu guter Letzt möchten wir, dass Klaus Behling viele Leute mit seinen spannenden Geschichten erreicht. Denn genau darum geht es ihm bei der ganzen Sache.

Gebt uns Feedback

Solltet ihr das eBook bereits haben (oder es nun aus einem der Marktplätze kaufen), wollen wir weiterhin wissen, was es euch wert ist. Unter allen Kommentaren (bitte hier drunter, der Einfachkeit halber) verlosen wir drei Mal das Buch „Fluchthelfer“ von Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg.

Freiheitswille!

Wir werden die Verbreitung dieses Buchs nicht verbietenlassen. Klaus Behling erzählt an 250 Beispielen auf knapp 200 Seiten, wie Deutsche nach Deutschland flüchteten, wie Ihnen Freiheit! wichtiger
war als Heimat, als Nachbarn, als der Beruf.

Hier gibt es das Vorwort von Klaus Behling zu „Der Letzte macht das Licht aus“.
Und hier die kurze Geschichte, wie drei Jugendlich mitten durchs Minenfeld in die Freiheit krochen.

13 Kommentare
  1. Mathis Schmieder
    Mathis Schmieder says:

    2.99-3.99 finde ich einen super Preis. Da grübelt man nicht zu lange und es tut nicht weh. Bei allem über 5-6 Euro habe ich dann doch gerne die Papierausgabe. Sind eigentlich so Modelle wie „X Euro Papier, X+1 Euro Papier+Ebook, Y Euro nur Ebook“ möglich?

  2. Meeeeeeee
    Meeeeeeee says:

    Ich verstehe nicht, warum die Aktion nicht weitergeht?!
    Das Buch darf ganz klar auch kostenlos angeboten werden, d.h. für Null Euro und nicht für „Das was ihr zum Zahlen bereit seird.“

    Es spricht auch nichts dagegen zu schreiben, dass man Spenden ganz toll finden würde um den Preis für ANDERE Werke zu bestimmen.

    Seltsamerweise konnte ich auch das Buch nicht runterladen, als es noch offiziell im Blog verlinkt war.

    So oder so- durch die ganze Geschichte, habt ihr wohl ungeplant sehr gute Werbung bekommen. Gratuliere.

    Für unbekannte Sachen gebe ich nie mehr als 3-4€ aus, für bekanntere Werke kann es durchaus mehr sein. Die Verlagslobby sollte mal Druck machen, dass die Mehrwertssteuer für eBooks gesenkt wird, alleine dadurch könnte man die eBooks ein gutes Stück günstiger machen.

  3. Meeeeeeee
    Meeeeeeee says:

    Okay ich meinte eher Belletristik Fachliteratur. Belletristik habe ich praktisch nur ausgeliehen, Fachliteratur auch mal gekauft.

    Ich konnte die Datei downloaden, es kam auch eine .epub Datei raus, nur konnte sie weder in calibre noch in ADE dargestellt werden.

    calibre zeigte auch eine Fehlermeldung, leider habe ich die Datei schon gelöscht.

  4. Anonymous
    Anonymous says:

    Hallo,

    mit Calibre gab es wohl Probleme. Wir hatten es auf diversen Geräten getestet und mit dem (im Blogpost empfohlenen) FBreader. Damit ging es auch. Calibre hat scheinbar mit den aktuellen ePub Formaten Probleme.

    Gruß, Enno Lenze

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Verlag hat es aber auf alle Fälle geschafft, Aufmerksamkeit zu erreichen. In einem Blogbeitrag zum Thema haben die Verantwortlichen noch einmal alles zusammengefasst.Hm… Trotzdem. Wo führt das hin? […]

  2. […] dass es möglich ist, auch online ziemlichen Wirbel zu veranstalten. Das war auch bei der Preisfindungsaktion für ein Hörbuch so. Es ging von online zu Zeitungen und zum […]

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar