Drei Monitor mit Trailer am Museumseingang


Bernd Papenfuß hat einen Zwei-Minuten-Trailer für das Museum geschnitten. Dieser Film läuft jetzt am Eingang. Er vermittelt, was die Besucher alles sehen können, er vermittelt die Größe des Museums.

Bernd Papenfuß hat das Historiale Berlin Museum erst als Dokumentation als Verwendungsnachweis für die Stiftung Lotto aufgenommen. Damit wollten wir auch visualisiert zeigen, dass die Mittel so ausgegebn wurden, wie es vorgesehen war – und dass wir Besuchern Berlins damit einen guten Eindruck von der Stadt vermitteln. Das Museum ist ein Portal, von dem aus zu den authentischen Orten geführt werden soll. Deswegen finden die Besucher am Ausgang Flyer zu den authentischen Orten der Geschichte.
Ein zweites Mal filmte Papenfuß den Tag der offenen Tür des Museums, als wir mehr als 1000 Besucher hatten. Aus diesem Material entstand der Trailer.

Vorher standen hier Fernseher, die seit dem Jahr 2004 ständig durchgelaufen waren, gehalten haben, aber die Farbe verloren hatten. Sie wirkten wie ausgebrannt, verwaschen. Jetzt haben wir Flatscreens und fragen uns, wie lang die halten werden. Enno Lenze baute mit einem HDMI-Splitter die Installation so zusammen, dass der Museums-Trailer auf allen drei Bildschirmen parallel läuft.

Am Counter vor dem Museum steht Melody Steinmetz-Kabul.