Donnerstag, 9. November 2006

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Hermann Pölking (mit Krawatte), der Walter Kempowski des bewegten Bildes, wie ihn Piper-Verleger Wolfgang Ferchel nannte, stellt sein Projekt vor, die Geschichte der Deutschen in zwölf Stunden Film darzustellen. Pölking schuf damit etwas völlig Neues. Seit mehreren Jahrzehnten sucht und sammelt er Filmarchive in Gemeinden, bei Unternehmen, von Privatleuten von ehemaligen Kinobesitzern. Über 600 Archive hat er allein seit 1998 ausgewertet, als er mit diesem Mammutprojekt begann. Im Gespräch befindet er sich mit Dr. Wolfgang Herles, Chef von ZDF aspekte, dem Moderator, und (sprechend) dem Autor der Bücher zum Film, Rolf Hosfeld. Pölking wird seine Geschichtskompetenz bei der Weiterentwicklung des Berliner Lindenblatts einbringen.

Gestern berichtet die Süddeutsche Zeitung über Michael Bienerts „1806„ mit aktuellem Aufhänger, nämlich unserem Napoleon-Einmarsch. Ebenfalls gestern berichtete der Tagespiegel über unsere beiden Napoleon beziehungsweise Franzosen in Berlin Bücher. Heute kam im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels, der wöchentlichen Zeitschrift, die an alle Buchhandlungen und Verlage geht, ein Bericht über vier Seiten zur Berlin Story, dem Verlag und Wieland Giebel. Das alles demnächst ausführlich in den entsprechenden Rubriken dieser WebSite. Heute kam das Buch von Stefan Maria Rother aus der Druckerei „Schönhauser Straße„, unser erstes reines Fotobuch. Wir sind sehr zufrieden, schön in duplex gedruckt, dadurch mit großer Tiefe bei den schwarz weißen Aufnahmen von Menschen bei der Arbeit. Auch heute wurde der Weihnachtsprospekt fertig, um vier Uhr morgens. Über 50 Produkte werden wir Ihnen anbieten, meist Bücher, immer schön individuell besprochen. Gewöhnlich hat der Rundbrief drei Blatt, sechs Seiten. Diesmal werden es 16 Seiten sein, eine Seite davon mit Hinweisen auf die Veranstaltungen vor und nach Weihnachten. Auch die finden Sie demnächst auf der Startseite dieser WebSite.

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