Donnerstag, 6. November 2008

Da wir die Premiere von Revue-Menü abgesagt haben, telefonieren wir zu zweit den ganzen Tag, um die Besucher zu informieren. Nur drei erwischen wir nicht, weil deren Anrufbeantworter in Heidelberg steht. Sie werden abends verköstigt und mit Büchern verwöhnt. Was tun mit den Vorbestellungen? In den Hotels sind mehrere Zehntausend Flyer, die die Dinner-Show bewerben. Anzeigen laufen. Die Revue muß von der Internetseite genommen werden. Wir haben jetzt schöne, große Papierbögen übrig, denn gestern waren die Poster gekommen. Wir üben uns in Abwickelarbeit, eine neue Erfahrung, das hatten wir noch nicht. „Und was sage ich jetzt meinen Lesern,“ fragt die Presse.
Glücklicherweise bieten uns viele andere Programm an, weisen uns auf Schönes in Berlin hin, sehen sich den Salon an. Der Salon ist durch die Vorbereitungsarbeiten noch schöner geworden. Der Flügel freut sich, Licht und Ton klappen prima, die Bar glänzt schon wieder, sogar die Besucherempore erhielt heute eine neue, goldene Zierleiste, damit man im Dunkeln besser sieht, wo die Stufe ist. Keine Atempause, Geschichte wird gemacht. So könnte unsere geplante Ausstellung heißen. In der Buchhandlung merkt man nichts von diesen Ereignissen. Das Weihnachtsrundschreiben muß dringend fertig werden und verzögert sich durch diese Ereignisse, was nicht sein dürfte.

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