Donnerstag, 5. M

Sebastian, Stephi, Fabi
Late Night Show von Sebastian, Fabi und Stephi im Salon. Die meisten Besucher sind bereits gegangen, einige sitzen noch, Chanson-Nette zieht sich gerade um. Morgen geht es weiter. Wieder hatten wir nur erfreute, glückliche Gäste – und sind selbst so glücklich, daß es gut läuft.

Liebe Mauer 2
Von weitem sieht man schon den Übergang Heinrich-Heine-Straße (Bezeichnung Ost), vom Westen aus an der Sebstianstraße Übergang Prinzenstraße, also am Moritzplatz. Auf dem Drehgelände in Halle, wo die Szene nachgebaut ist, durfte man, wie es üblich ist, nicht fotografieren, daher hier nur einige Aufnahmen ohne Filmszenen und von weitem.

Liebe Mauer 1
Monika Bauert zwischen innerer und äußerer Mauer. Sie hat die Berlin Story gestaltet. Kennengelernt haben wir uns bei der Planung zu diesem Film. „Wie sieht eigentlich so ein Grenzerhäuschen mit der Paßkontrolle am Bahnhof Friedrichstraße von innen aus?“ war damals im ehemaligen Laden die Ausgangsfrage. Und als klar war, daß Monika Bauert sich vorher schon vorstellen kann, wie im Film alles aussehen wird, fragten wir sie, ob sie sich auch vorher schon vorstellen kann, wie die Buchhandlung demnächst in den Kaiserhöfen ausehen könnte. Making of unsere Buchhandlung …

Liebe Mauer 3
Trabis werden bald und direkt nach der Maueröffnung Richtung Kudamm rollen. Die Zweitakter riechen schon so vertraut.

Die Mauer faelllt heute in Halle4
Sieht nur so aus, gehört aber nicht dazu.
Der Mauer entgegen
Wir haben heute einen kleinen Ausflug nach Halle gemacht, weil wir unsere Ausstellung über Berlin vorbereiten und es sein könnte, daß wir das eine oder andere aus dem Film verwenden dürfen.
Christoph Stollowsky schreibt heute im tagesspiegel über das Buch von Stefan Maria Rother, Winterfeldtplatz
Christoph Stollowsky schreibt heute im Tagesspiegel über das Buch von Stefan Maria Rother Winterfeldtplatz, bei uns erschienen.
Der Titel der Besprechung, zu der auch zwei andere Kiezbücher gehören, ist Ganz nah dran. Ein kurzer Schreckmoment. Wieso das? Uns wurde doch erst gestern das Manuskript mit dem Titel Ganz nah dran angeboten. Und wir sind guter Dinge, daß wir das Buch machen. Es bezieht sich aber auf etwas anderes, auf eine Zeit in Berlin, nicht so lange her, die momentan nicht so im Rampenlicht steht, die aber sehr gut und spannend und gut beleuchtet wurde.

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