Donnerstag, 18. August 2005

Morgens kam der Andruck des Buchs von Gianluca Falanga über die Humboldt Universität an. Super. Wir sind total zufrieden, ändern aber trotzdem eine ganze Menge, um das Buch noch lesefreundlicher zu machen. Gianluca ist glücklich, und ebenso strahlende Augen hat Norman Bösch, der an Satz und Gestaltung gearbeitet hat. Der Erscheinungstermin des Buchs ist der 27. September, am 29. September 2005 werden alle drei Titel vorgestellt. Wir liegen also extrem gut in der Zeit.
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Das ist der Übeltäter vom vergangenen Freitag, das Abflußrohr mit dem Riß, das uns einiges Naß im Laden bescherte. Dafür mußte eine Wand aufgeschlagen werden. Und es geht noch weiter. So ist es eben in einem historischen Gebäude.
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Wie aufgeräumt muß die Stadt sein? Gibt es mehr Urbanität mit Cafés? Sind gut plazierte Imbißbuden besser als Videoüberwachung? Kommuniziert auch das akademische Umfeld an der Bude oder nur der Proll? Warum lassen Schröder und Schrempp sich an der Würstchenbude sehen? Muß jedes innerstädtische Klo von Kleihues sein? Warum gibt es in angelsächsischen Ländern keinen Alkohol an der Bude? Welche Rolle spielen Nachbarschaftskioske in Griechenland nachts? Auf all diese Fragen gab es treffliche Antworten. Und Einigkeit bestand in einem Punkt, nämlich dem, daß eine Würstchenbude am Holocaust-Mahnmahl eine üble Geschmacklosigkeit ist. Mit schönen Sandwichs und überwiegend Bier sowie der einen oder anderen Flasche Rotwein setzte sich die Diskussion auf dem Hof fort.
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Meist dekorieren die Mitarbeiterinnen nach Themen, diesmal nach Farben. Anne und Susanne lieben rot, wie man hier sieht. China steht neben den Bären von Herrn Hörl, das Berlinbuch von Zitty kommt auf dem Foto gut und den passenden Schirm haben wir auch, den braucht man aber momentan nicht.

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