Donnerstag, 15. Dezember 2005

Peter Borchardt, der Leiter des Zentrums für Berlinstudien, findet das Buch über die Zwanziger Jahre so gut, daß er es als Empfehlung des Monats auf die Homepage der Zentral- und Landesbibliothek genommen hat [www.zlb.de/buecher_medien/empfehlungen].

Wo ist denn hier der nächste Briefkasten? Ja, früher gab es welche. Die sind in Deutschland gelb, haben wir gern erklärt und Sie finden einen vorm Hotel Unter den Linden und vor der Humboldt Universität. Heute gibt es keine mehr. Das hängt allgemein mit der Rationalisierung bei der Post zusammen, aber bei uns besonders mit den Botschaften. In Briefkästen könnte man Bomben plazieren. In Papierkörbe auch. Deswegen gibt es auch nur noch wenige Papierkörbe. Wir nehmen den Kunden dann ihre leeren Kaffeepappbecher gern ab, das ist angenehmer, als abends in den Regalen danach zu suchen.

Sind Sie Erasmus-Studentin? (Mit der Frage liegt man als Gesprächseinstieg meist ganz gut). Nein, ich komme aus Shanghai und arbeite für Coca Cola.

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