Donnerstag, 13. Oktober 2005

Heute geht es uns gut. Die Sonne scheint, nachts leuchten die Linden blau (und nicht weihnachtlich, wie hier falsch gemeldet), auf der monatlichen Besprechung gestern blubberte fröhlich der Prosecco. Wir bekamen heute Lob von Lieferanten, weil wir so schnell Rechnungen begleichen. Dazu können wir eigentlich nichts. Unsere Buchhalterin hat eine Phobie gegen unbezahlte Rechnungen und überweist einfach so schnell. Wir erhielten heute Lob, weil wir Produkte, die alle sind, selbständig nachbestellen. Das ist, weil wir den nervenden Anrufen aus dem Callcenter, ob wir was nachbestellen wollen, zuvorkommen wollen. Außerdem haben wir den Satz „Ist aus!“ seit dem Untergang der DDR nicht mehr gern gebraucht. Wir bekommen gerade heute wieder Lob von Kunden, weil wir uns für Sie einsetzen. Das ist normal, dem Kant sein kategorischer Imperativ, weil wir auch wollen, daß es uns so geht. Dann ruft auch noch heute ein Autor an, weil die Berichterstattung über sein Buch auf unserer Homepage schneller erschienen ist als auf der seines Verlags. Na ja, logo. Und zwei weitere Autoren haben zwei wunderbare Buchvorschläge gemacht. Dann freuen wir uns auf den Bericht im Börsenblatt über Gianluca, der demnächst erscheinen wird, noch vor oder direkt nach der Buchmesse. Gestern hat er ein langes Interview gegeben. So kann man das Leben und die Arbeit genießen.
 

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