Dokumentation Führerbunker — Washington Post

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Stephanie Kirchner von der Washington Post beschreibt in ihrem ausführlichen Beitrag Teile der Führung durch den Bunker mit der Dokumentation Führerbunker.

Ihre Argumentation ist die gleiche wie vor einigen Monaten die zu „Hitler – das Itinerar“: der größte Verbrecher der Menschheit werde zu menschlich dargestellt. Immerhin nimmt sie jetzt auf, dass die Verbrechen bei der Bunkerführung im Mittelpunkt stehen.

 

Hitler war ein Mensch, in dessen ersten 30 Lebensjahren nicht zu erkennen war, dass er sich zu diesem Monster entwickelt. Er war es nicht von Geburt an. Will man der Frage nachgehen „Wie konnte es geschehen?“, muss man das so genau untersuchen wie Thomas Weber in seinem Buch „Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde.“

 

Stephanie Kirchner zitiert wiederum einige Sprecher und Wissenschaftler. Diesmal kennzeichnet sie die Zitate so, dass daraus klar wird, dass kein einziger ihrer Gesprächspartner sich angesehen hat, worüber er sich auslässt.

 

In der Washington Post folgen auf ihren Beitrag überraschend viele Kommentare.

Actually Hitler made it to Argentina and lived a long life and died an old man, the FBI has the files and picture to prove it.