Dienstag, 28. August 2007

Historiale Geld Die Reste der Historiale. Das Geld kann man zwar in der Tüte abgeben, muß es aber vorher zählen.

Maja

Maja kann super zählen. Maja erschien hier im Tagebuch schon einmal mit ihrem ehemaligen Regierungspräsidenten. Sie kommt jeden Tag aus dem befreundeten Ausland angereist, aus Slubice. An der Viadrina studiert sie sonst. Wieder haben wir großes Glück. Eigentlich wollten wir nur eine Aushilfe, aber Maja ist so freundlich und immer voll präsent, daß sie gern bleiben kann, bleiben sollte. Dies ist das Foto für die Teamliste, dort erscheint es bald.

Mauerfluchten in Berlin. Es geht auch im Verlag weiter. Früh am Morgen stellte Lars-Broder Keil vor, wie er die 5.000 gelungenen und 5.000 mißlungenen Fluchten auf 280 Seiten bringen will, wie sich die Fluchtmethoden, die Gruppen (Allein, Familie, Gruppe), die Fluchtorte kategorisieren lassen und wie man daraus gut recherchierte und herausragend erzählte Geschichten macht.

„Die schönsten Mauerfluchten“ gäbe es im Haus am Checkpoint Charlie zu sehen, schrieb vor sehr vielen Jahren die junge Dame, die bei uns demnächst „Tucholsky in Berlin“ herausgibt.

1968 in Berlin fügt sich mehr und mehr zusammen. Jetzt schickte Dr. Michael Müller den Beitrag über die Schüsse am Kudamm auf Dutschke und wie Müller später dabeistand, als Steine ins Springerhochhaus flogen und vor seiner Redaktion Auslieferungsfahrzeuge der Berliner Morgenpost in Brand gesetzt wurden.

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