Dienstag, 22. August 2006

Unser Newsletter an über viertausend Empfänger wurde heute tagsüber von Joest Feenders verschickt. Als Newsletter bezeichnen wir das Rundschreiben (per Post jetzt 2.700 Abonnenten) in elektronischer Form. Wir nehmen Sie gern in die Verteilerliste auf.
Reitet Napoleon am 27. Oktober durchs Brandenburger Tor wie vor 200 Jahren und wird er vielleicht von mehreren hundert Soldaten begleitet? Noch wissen wir es nicht. Aber es könnte sein. Die Historiale, bescheiden geplant, lieber kleiner als zu groß, könnte sich ausweiten, weil viele auf die Homepage www.Historiale-Berlin.de aufmerksam geworden sind. (Ab heute dürfen Sie auch www.Historiale.eu testen, da kommen wir auch.) Auch ein Netzwerk von Menschen, die sich mit der Darstellung der Geschichte jener Zeit befassen, finden die Idee gut und wollen mitmachen. Das könnte dann eine größere, spektakuläre und medienträchtige Angelegenheit werden. Living History oder Re-enactment heißt das, also theoretische und praktische Auseinandersetzung mit einer bestimmten Zeit. In den USA (und Irland und England) ist das ganz normal, siehe www.history.org. Ein zeitgemäßes Beispiel ist Colonial Williamsburg, wo die Gründung der Vereinigten Staaten anschaulich dargestellt wird. Als wir dort zu Besuch waren und ein Treffen mit der Marketingleiterin hatten, Conny C. Graft, hat uns besonders die intensive Besucherforschung beeindruckt. Das hat wesentlich dazu beigetragen, daß ich an jedem Wochenende im Laden stehe.

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