Dienstag, 2. Juni 2009

Asphalt Dunst
Der Boden des neuen Raums des Berlin Story Museums wird asphaltiert.
Glattstreichen des Asphalts
Glattstreichen des Asphalts.
Bitumen
Der Asphalt wird in Eimern mit der Hand gebracht.
Eimer fuellen
Eimer füllen in der Mittelstraße.
Asphaltbau Zieser
Asphaltbau Ziesar hat auch den Boden unter der Ausstellung gegossen, wo heute der Trabi steht.
Unter dem Joch
Geschultert mit einem Joch werden die Eimer getragen, wie in Ägypten bei den Pyramiden.
Feueralarm
Durch die Hitze wurden die sensiblen Feuermelder ausgelöst. Sie waren in der Tiefgarage ausgeschaltet, aber das gesamte Untergeschoß qualmte.
Feuerwehrmann sieht nach, wo der Alarm ausgeloest wurde.
Der Feuerwehrmann sieht nach, wo der Alarm ausgelöst wurde. Wir können/man kann das Signal nicht selbst ausstellen. Bei Alarm kommt die Feuerwehr. Immer. Heute zweimal. Arme Feuerwehrleute.

Syrische Kurden demonstrieren vor der Berlin Story gegen die Unterdrueckung ihres Volkes und gegen die Verfolgung durch syrische Behoerden
Syrische Kurden demonstrieren vor der Berlin Story gegen die Unterdrückung ihres Volkes und gegen die Verfolgung durch syrische Behörden.
Demo von syrischen Kurden vor der Berlin Story

Johannes Grosser fotografiert vom Rathaus Mitte aus
Johannes Großer fotografiert vom Rathaus Mitte aus, von ganz oben, 15. Stock. Hier waren wir beim Straßen- und Grünflächenamt, um für die Historiale alles klarzumachen. Im Nikolaiviertel klappt alles, den Kaiser durchs Brandenburger Tor kommen zu lassen – daran müssen wir noch arbeiten. Was Napoleon durfte, sollte dem Kaiser nicht verwehrt werden.

Kaisers Kutsche, so wird er zur Historiale erscheinen
Rainer L. Hein berichtet heute in der Berliner Morgenpost über die rettung der Historiale durch die Trabrennbahn Mariendorf. Die Pferde des Kaisers dürfen dort untergebracht werden.
Rainer L. Hein berichtet heute in der Berliner Morgenpost über die Rettung der Historiale durch die Trabrennbahn Mariendorf. Die Pferde des Kaisers dürfen dort untergebracht werden.
Lesen Sie den ausführlichen Beitrag von Rainer L. Hein in der Berliner Morgenpost ….
Alles zur Historiale 2009

Sven Felix Kellerhoff berichtet in der Berliner Morgenpost ueber den 2. Juni 1967 ausfuehrlich und anhand des Buchs von Michael L. Mueller
Sven Felix Kellerhoff berichtet in der Berliner Morgenpost über den 2. Juni 1967, den Schuß von Kurras auf Benno Ohnesorg, ausführlich und anhand des Buchs von Michael L. Müller.

Mueller 1968


20.20 Uhr: Reporter Müller geht in die Gaststätte „Hardy“, um einen kritischen Bericht an seine Redaktion durchzugeben. Er kritisiert den viel zu harten Polizeieinsatz.
20.25 Uhr: Flüchtende Demonstranten drängen sich zusammen mit einigen Reportern und Polizisten im Hof des Hauses Krumme Straße 66/67. Auch hier kommt es zu Prügelorgien erregter Beamter gegen wehrlose Demonstranten.
20.30 Uhr: Aus der Waffe des Zivilpolizisten und Stasi-Spitzels Karl-Heinz Kurras löst sich ein Schuss, der den Studenten Benno Ohnesorg in den Hinterkopf trifft. Ein Kollege herrscht unmittelbar danach Kurras an: „Bist du wahnsinnig, hier zu schießen?“
Lesen Sie den gesamten Bericht von Sven Felix Kellerhoff in der Morgenpost

Isabell Juergens berichtet heute in der Berliner Morgenpost ueber die Wiederauferstehung der Petrikirche

Petri Kirche, das Buch zum Thema


Isabell Jürgens berichtet heute in der Berliner Morgenpost über die Wiederauferstehung der Petrikirche. “ …Derzeit ist das Areal der fünf Petrikirchen von Bauzäunen umstellt. Seit März 2007 wird am Petriplatz, dem Gründungskern von Alt-Cölln, unmittelbar an der Kleinen Gertraudenstraße, Brüder- und Breiten Straße im Vorfeld der geplanten Neugestaltung des Platzes und des Umfeldes gegraben. Eine Ausstellung am Bauzaun informiert über Geschichte und künftige Planung. …“
Claudia M. Melisch, die Archäologin, und Marina Wesner schreiben im Berlin Story Verlag das Buch dazu. Ausschließliches Ziel des Buchs war es, die Entscheider der Stadt auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

Gert Kinnemann, heute gross im Wirtschaftsmagazin
Gert Kinnemann, der auch für die Historiale einen großen Teil der Ausstattung herstellt, wird heute von Sandra Hölscher im Wirtschaftsmagazin Ostbrandenburg ausführlich gewürdigt.
“ …Angefangen hat es als Freizeitbeschäftigung mit der Gründung einer Schwarzpulvergruppe des Schützenvereins Adlershofer Füchse, der Gert Kinnemann angehörte. Danach nahm Kinnmann an so genannten Reenactments, an Nachstellungen militärhistorischer Schlachten, teil. „Zu Beginn stellten wir vor allem den Amerikanischen Bürgerkrieg nach“, erzählt er. Das war zu der Zeit, als die Serie „Fackeln im Sturm“ gerade im Fernsehen lief … Es folgten unter anderem die Nachstellung der Völkerschlacht bei Leipzig und der Schlacht bei Waterloo – bei diesen Reenactments stellte Gert Kinnemann immer wieder fest, dass es im Berliner Raum niemanden gab, der die passenden Uniformen für diese Reenactments schneiderte …“
Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Sandra Hölscher im Wirtschaftsmagazin Ostbrandenburg über Gert Kinnemann …
Das Zeughaus Kinnemann erreicht man hier …

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar