Dienstag, 18. Dezember 2007

Bartels Eiserne zeit Ausstellung mit Historiale und Berlin Story Dr. Elisabeth Bartels (links) führt auf Einladung von Marcus Geschke (Stadtmuseum Berlin, Marketing. 7. v. li) durch die Ausstellung Eiserne Zeiten. Wie feingliedrig in Preußen gegossen werden konnte, zeigen die einleitenden Beispiele von Eisenschmuck. Berliner Damen gaben ihr Gold ab, um die Befreiungskriege gegen Napoleon zu unterstützen und so kam Eisenschmuck ab 1813 groß in Mode. Eisenschmuck galt auch als Demonstration für nationale Selbstbestimmung.

In den nächsten Etagen geht weiter mit der Berliner Eisenindustrie. Das Modell der Lokomotive von Borsig wird jedes Herz (männlich) höher schlagen lassen. Die insgesamt an diesem Nachmittag 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Historiale und Berlin Story stehen hier zwischen eisernen Schalen. Wie heißen die? Zu gewinnen gibt es dreimal das Buch zur Prinzessinnengruppen. (Heute haben wir die vorletzte aus Marmorstaub verkauft. Es gibt nur noch eine vor Weihnachten).

Zur Ausstellung erschien ein Katalog: Bartel, Elisabeth, Eiserne Zeiten – Ein Kapitel Berliner Industriegeschichte, Die Sammlung Preußischer Eisenkunstguss in der Stiftung Stadtmuseum Berlin (Ausstellungskatalog im WebShop), Arenhövel, 15 Euro. In der Berlin Story erhältlich. Einen Tagungsband zur Geschichte der Königlichen Eisengießerei Berlin gibt es im WebShop.

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  1. […] Tausend Objekte umfasst die Sammlung preußischer Eisenguss. Die MitarbeiterInnen der Berlin Story erhielten im Ephraimpalais 2007 eine Sonderführung von Frau B… […]

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