Die Neuerscheinung zur 66. Berlinale: FILMLANDSCHAFT BERLIN

DSC_0382Berlinale ist für manche die aufregendste Zeit des Jahres, mit rund 400 erstmals (hier) gezeigten Filmen, darunter Weltpremieren mit viel Stars und kreativen aus aller Herren Länder. Doch Berlin ist das ganze Jahr Filmstadt – und zwar ganz Berlin, in allen Bezirken, im Zentrum und am Stadtrand finden Locationscout die schönsten Schauplätze. Weil es aber bisher kein einziges farbenfrohes Buch über die Filmstadt und ihre Drehorte gab, haben wir jetzt einen Text-Bild-Band herausgegeben: FILMLANDSCHAFT BERLIN stellt in 48 Kapiteln Kinofilme vor, die an Originalschauplätzen entstanden.

 

So zum Beispiel Billy Wilders legendärer Film One, Two, Three von 1961 – hier als Probekapitel.

Filmlandschaft_Berlin_aufgeschlagenDie Presse hat es sofort entdeckt, schon am Erscheinungstag empfiehlt der Tagesspiegel-Checkpoint das Buch als Geschenk in seiner Stadtleben-Rubrik.

Tagesspiegel-Checkpoint

Und ein paar Tage später legt der Tagesspiegel-Checkpoint mit einer Verlosung nach:

 

Tagesspiegel-Checkpoint_150216

Nach diesen zwei Ankündigungen besprach Andreas Conrad ausführlich das Bcuh sowohl für den Tagesspiegel als aucch für die Potsdamer Neueste Nachrichten:

 

„Das Ergebnis ist ein Nachschlagewerkmit gut recherchierten Angaben zu den wichtigsten Drehorten und den dort entstandenen Szenen, illustriert durch Szenenbilder und Fotos der Drehorte in ihrer aktuellen, meist nicht wiederzuerkennenden Gestalt. … ein Werk, um darin herumzustöbern, zu diesem Film vor-, zu jenem zurückzuspringen – und dabei vielleicht auf ein längst vergessenes Kleinod stoßen.“

 

„Bewertung: großartig“: Rezensentin Monika Burghard von radioBERLIN 88,8 vergibt an FILMLANDSCHAFT BERLIN 5 von 5 Sterne:

 

“ Wir sind berühmt als Filmstadt, es ging ja los schon 1927 mit „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“ … Das ist ja alles nicht nur Filmgeschichte, da kann man auch genau ablesen, wie sich die beiden Teile Deutschlands entwickelten, mal parallel, mal auseinander.

Berlin im Kino ist einfach super, alles hier wunderbar nachzulesen, wo war was und wie sah es aus.“

 

Nach dem Vorreiter radioBerlin ging es noch mehrfach on air: Am 21. Februar in einem kleinen Interview-Beitrag bei 105,5 Spreeradio mit Thomas Engelke und mit einem ausführlichen Live-Interview auf Radio Fritz vom rbb mit Maurice Gajda – hier in der rbb Mediathek:

 

Fritz-live-20022016-website

Das Berliner Fenster und sein Münchner Pendant haben den Buch-Tipp in ihr Berlinale-Spezial aufgenommen – ein echter Blickfang in der U-Bahn.

Filmlandschaft_BerlFenster

Marvin Brendel freut sich auf GeschichtsPuls.de über die Neuerscheinung: „Buch zur Filmstadt … Interessant sicher nicht nur für alle “Setjetter” auf den Spuren ihrer Lieblingsfilme“.

 

Autor und Stadtführer Michael Bienert empfiehlt „pünktlich zur Berlinale“ auf seinem Blog Text der Stadt:

 

„So bietet das Buch eine Fülle überraschender Anhalts-Punkte für Film-Touristen, mit Seitenblicken auf wichtige Protagonisten und Institutionen der Filmstadt Berlin“

 

In der ZITTY empfiehlt Lena Otto die „bildreiche ­Filmografie unserer Lieblingsstadt. Mehr als 40 Filme und ihre Hintergrund­geschichte werden ausführlich dargestellt.“

Zitty-Berlinale

„Wie viel Berlin in Hollywood und Co. steckt“, fragt Julia Wernicke auf Qiez.de (Tagesspiegel) und hat in FILMLANDSCHAFT BERLIN die Antwort gefunden:

 

Das „Buch mit mächtig viel Filmmaterial (ist) unterhaltsame Lektüre, in der die Autorin selbst ihren Senf zur Qualität der Filme und ihrem Berlin-Bild abgibt. Für uns am spannendsten: Das Kapitel „Berlin Inkognito“. In welchem Blockbuster Potsdams Orangerie sich in einen Palast aus Konstantinopel verwandelte, wo Berlin für Jason Bourne zu Moskau wurde und Neukölln aussieht wie Danzig, darauf wären wir von allein nicht gekommen.

 

wie sich Berlin für und mit seiner Filmgeschichte verändert hat. Wer durch alle Originalschauplätze blättert, bekommt bestimmt Lust auf einen Stadtrundgang der besonderen Art.“

 

Der Berliner Kurier hat der Filmhauptstadt eine ganze Doppelseite gewidmet. Jeanette Hix sprach dafür ausführlich mit der Autorin Nadin Wildt:

 

„48 Filme hat die Autorin unter die Lupe genommen und den jeweiligen Kiezen zugeordnet … Für das Buch stöberte sie ein Jahr lang in Archiven und schaute sich diverse Filme an. Gemeinsam mit der Fotografin Franziska Donath wurden auch sämtliche Drehorte abgeklappert.“

 

Auch das unabhängige Lokalblatt Kiez und Kneipe hat über FILMLANDSCHAFT BERLIN  berichtet:

 

Kiez-und-Kneipe

Besonders freuen wir uns über eine Fach-Rezension auf amazon.de: Der Filmkritiker Ralf Krämer (u.a. Autor für WELT, Berliner Morgenpost, Planet Interview) ist begeistert:

 

Cinephiles Vergnügen und Stadtführer in einem: Dieses schöne Buch erzählt nicht nur aus der Gegenwart der boomenden Filmstadt an der Spree, sondern geht bis zu ihren frühesten Wurzeln… Aktuelle Fotografien von bekannten und auch nicht mehr so bekannten Drehorten zeigen die fotogene Stadt jenseits zugespitzter filmischer Inszenierung.“

 

Das Magazin BuchMarkt hat zum Kinomonat Februar, zu Berlinale und Oscars, eine cineastische Dekoidee inszeniert – ganz vorn dabei natürlich FILMLANDSCHAFT BERLIN:

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Und im Filmhaus im Sony Center, wo neben dem Filmmuseum Berlin auch eine Filiale von Dussmann ist, füllt FILMLANDSCHAFT BERLIN schon Regale (Bild ganz oben) und Schaufenster:

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