400 Jahre Stadtgeschichte in zwei Büchern

An dieser Stelle muss noch einmal auf zwei in wenigen Wochen erscheinende Bücher hingewiesen werden, in den viele Jahre Arbeit stecken. Zusammen ergeben sie über 1000 Seiten mit 600 Abbildungen detaillierte Stadtgeschichte seit dem 16. Jahrhundert.

Zum einen handelt es sich um das nachgelassene Werk Gerd H. Zucholds, das Annegret Oesterlein nun Stück für Stück zuende brachte, nämlich den ausführlich bearbeiteten ersten Berliner „Adreß Calender“.

Zum anderen hat Dieter Hoffmann-Axthelm in Kleinstarbeit die Historie der Köpenicker Straße in Kreuzberg und Mitte rekonstruiert.

 

Berlin 1704

1704_3d_links.pngSchon vor 310 Jahren ein Verkaufsschlager: Der erste Berliner „Adreß-Calender“ kam im März 1704 auf den Markt. „Eine Art Mittelding zwischen wirklichem Kalender, Staatshandbuch und Adreßbuch“. Neu gesetzt und umfangreich kommentiert.

Gerd H. Zuchold, Annegret Oesterlein (Hg.): Berlin 1704 Menschen, Häuser, Straßen, Geschichten aus dem ersten Berliner „Adreß Calender“


ISBN 978-3-95723-055-3, 588 Seiten, 350 Abb., gebunden, 49,95 Euro

Erscheint Anfang März. Ihre Vorbestellung an [email protected]de

Preußen am Schlesischen Tor

koepenickerstr_3d_links.pngDas ist wie der Roman einer Straße. Dieter Hoffmann-Axthelm will es ganz genau wissen. Er geht die Köpenicker Straße Grundstück für Grundstück ab und entwickelt daraus ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens. Sein Buch umfasst 400 Jahre Stadtgeschichte.

Dieter Hoffmann-Axthelm: Preußen am Schlesischen Tor Die Geschichte der Köpenicker Straße 1589-1989


ISBN 978-3-95723-010-2, 512 Seiten, 300 Abb., Klappenbroschur, 49,95 Euro

Erscheint Anfang März. Ihre Vorbestellung an [email protected]de

 

 

 

 

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar