DDR-Museum: Wir wurden vom Haus der Geschichte kopiert

Robert Rückel vom DDR-Museum hält in einem ausführlichen Interview in der Berliner Morgenpost dem Chef des Hauses der Geschichte vor, mit der Ausstellung „Alltag in der DDR“ in der Kulturbrauerei das seit sieben Jahren bestehende und erfolgreiche DDR-Museum in vielen Punkten kopiert zu haben – mit Steuergeldern und ohne neue Ideen.

Der Beitrag in der Berliner Morgenpost ist, wenn man kein Abo hat, über die Google-Suche „Wir wurden kopiert“ zu finden.

Rückel hatte vor einer Woche, als die Ausstellung in der Kulturfabrik eröffnet wurde, gegenüber Journalisten auf Anfrage geäußert, dass er nicht zur Eröffnung eingeladen worden sei.

Da wir daraufhin ebenfalls gefragt wurden: Nein, wie waren auch nicht eingeladen.

Dabei handelt es sich nicht um Eitelkeit, eine Einladung mehr oder weniger zu bekommen, sondern darum, wie man (= das Haus der Geschichte in Bonn) sich in der Berliner Museums- und Kulturlandschaft platzieren will.

 

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