Engelbecken früher, als sich der Bezirk Kreuzberg darum kümmerte

So war das früher. Die Berliner Nachtausgabe berichtet am 13. Dezember 1932, heute vor 87 Jahren, dass der Bezirk Kreuzberg für die Schwäne ein Haus mit großer Plattform zum Brüten aufstellt. Gebrütet wurde dann erst nach der „Machtergreifung“ am 30. Januar 1933.

Mehr Exponate in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ ?

Es gibt in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ so gut wie keine Exponate. Manchmal, sehr gelegentlich, beklagen sich Besucher darüber, besonders wenn es sich um Museumsleute handelt.

Wir haben uns entschieden, darauf zu verzichten. Kein einziger Euro sollte für Nazi-Devotionalien ausgegeben werden. Hier ein gutes Beispiel von einem Exponat im Design Museum in ‘s Hertogenbosch, das wir besuchten, darüber berichteten, jedoch übersahen, was uns nun Bart FM Droog berichtet, der uns auch beraten hat, weil wir auf Fakes von Hitler-Gemälden (bei uns als Kopie, als Druck) hingewiesen hatten:

Diese Kleidung von KZ-Häftlingen ist in Hertogenbosch als Leihgabe des World War II Museum Eyewitness in Beek, Limburg,/Niederland zu sehen. Ziemlich sicher ein Fake, nach 1945 hergestellt, vielleicht für einen Film. So saubere, ungebrauchte Häftlingskleidung gab es nicht. Diese gestreifte Kleidung wurde nur von 1938 bis Ende 1942 oder Anfang 1943 hergestellt. Danach erhielten die KZ-Insassen Kleidung von erschossenen russischen Soldaten oder solche von den Menschen, die in den KZ umgebracht worden waren. Es gibt dazu nur eine gründliche Arbeit, die von der Historikerin Bärbel Schmidt: Geschichte und Symbolik der gestreiften KZ-Häftlingskleidung. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 2000 [1999],  http://oops.uni-oldenburg.de/407/1/440.pdf

Im amerikanischen Dokumentationsfilm von der Befreiung von Dachau vom 29. April 1945 kann man die unterschiedliche Kleidung gut erkennen – und man sieht, wie ein Häftling einen SS-Wächter angreift, dann noch ein anderer.

Zurück zur Dokumentation im Bunker: Es gab Sammler. die uns Exponate angeboten haben. Erstens sind die alle etwas komisch, mit einer seltsamen Nazi-Faszination. Zweitens wollten sie Geld. Uns geht es darum zu zeigen, wo Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus enden, nämlich in Krieg, Tod, Verderben und Untergang. Dazu brauchen wir keine Exponate. Und wir wollen nicht.

Rezensionen auf Google in vielen Sprachen

Tutta la storia di Hitler e della Germania, senza omissioni e indulgenze. Audio guida in italiano molto concisa, non sarebbe male però poter avere la traduzione dei testi presenti sui pannelli (sono in tedesco e inglese). Servono almeno 3h. Da non perdere se vi piace la storia! Gli addetti sono tutti giovani, gentili e disponibili.
Die ganze Geschichte Hitlers und Deutschlands, ohne Auslassungen und Ablässe. Audioguide auf Italienisch sehr prägnant, es wäre jedoch nicht schlecht, die Übersetzung der Texte auf den Tafeln zu haben (sie sind in Deutsch und Englisch). Du brauchst mindestens 3 Stunden. Nicht verpassen, wenn Sie Geschichte mögen! Die Mitarbeiter sind alle jung, freundlich und hilfsbereit.
Velice pěkná expozice. Určitě stojí za shlédnutí 👍
Great place full of history
Excellent museum with tons of information! A must-see for anyone interested to know about what happened in WWII
My favourite thing, great stuff!
(Übersetzt von Google) Hervorragendes Museum, das die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und den Aufstieg des Nationalsozialismus zeigt, sehr interessant, viele Erklärungen, Erklärungsfelder auf Deutsch und Englisch und Audioführer auf Französisch, um alles zu verstehen. Nehmen Sie sich zwei Stunden Zeit für den Besuch, aber es lohnt sich wirklich!
(Original)
Superbe musée, reprenant toute l’histoire de la seconde guerre mondiale et la montée du nazisme, très interessant, de nombreuses explications, panneaux explicatifs en allemand et en anglais et audio-guide en français pour bien tout comprendre. Prévoyez deux bonnes heures pour la visite mais ça en vaut vraiment le coup !
Woe. What a surprise to find this. A fantastic and fascinating tour through the history of Germany and the parallel of Hitler, what historical and familial events molded him to become the eventual person he did.
They have multiple language listening aids. Highly recommended.
Fantastisk sted. Brugte 3 1/2 time fordi det var så spændende… og der er mange ting som skal læses👏
(Übersetzt von Google) Wirklich sehenswert, besser mit dem Audioguide für diejenigen wie mich, denen es schwer fällt, die englische Sprache zu lesen. Warum ist es passiert? Eine bedeutende Eröffnung
(Original)
Davvero da vedere, meglio con l’audio guida per chi come me fa fatica a leggere la lingua inglese. Perché è successo??? Uno spiraglio significativo
Interesting place, showing not only he Adolf Hitler’s story, but also the whole history of Berlin from medieval times up to 1990s. Friendly staff. Sightseeing with an audioguide. Good signs in the street, quite near S-Bahn Anhalter Bahnhof.
(Übersetzt von Google)
Ein interessanter Ort, der nicht nur die Geschichte von Adolf Hitler zeigt, sondern auch die gesamte Geschichte Berlins vom Mittelalter bis in die 1990er Jahre. Freundliches Personal. Besichtigung mit einem Audioguide. Gute Beschilderung auf der Straße, ganz in der Nähe der S-Bahn Anhalter Bahnhof.
Really amazing collection of information on Hitler and Berlin. You need are a minimum half a day to really take in all the information. If you just listen to the audio guide you can do it in the time they recommend but if you want to read the information as well and look at everything it takes a lot longer. It is really worth taking the time though.
(Übersetzt von Google)
Wirklich erstaunliche Informationssammlung über Hitler und Berlin. Sie benötigen mindestens einen halben Tag, um wirklich alle Informationen aufzunehmen. Wenn Sie sich nur den Audioguide anhören, können Sie dies in der empfohlenen Zeit tun. Wenn Sie jedoch auch die Informationen lesen und alles betrachten möchten, dauert es viel länger. Es lohnt sich wirklich, sich die Zeit zu nehmen.

Visit will hopefully contribute to love, forgiveness and tolerance.

I visited this bunker with my friends. It was a profound experience. I learned a lot from this painful story. In the hope that a visit to this bunker will contribute to love, forgiveness and tolerance.

Ich habe diesen Bunker mit meinen Freunden besucht. Es war eine tiefgreifende Erfahrung. Ich habe aus dieser schmerzhaften Geschichte sehr viel gelernt. In der Hoffnung, dass ein Besuch in diesem Bunker zu Liebe, Vergebung und Toleranz beiträgt. (Übersetzt von Heyam)

„This exhibition makes speechless“

I have never been to a museum where no one spoke after the fifth room at the latest — even in a concentration camp people were talking.

This exhibition makes speechless. Thank you for that. Never again. Resist the beginnings!

RRWB in New York angekommen

Gavriel D Rosenfeld bespricht in The Counterfactual History Review RRWB. Alle träumen von Sex und Drugs und ein bißchen Revolution in Berlin. Lange Haare, freier Sex. Das möchte keiner verpassen.

[Ich war dabei :)]

 

RRWB Räterepublik West-Berlin in ZITTY

Lutz Göllner kümmert sich in der aktuellen ZITTY ausführlich um RRWB und lüftet im Gespräch mit Jörg Ulbert das Geheimnis, dass Götz Aly eine der geheimen Quellen geliefert hat, auf die sich die Autoren bezogen haben.

Anhalter Bunker im Bau

Der Anhalter Bunker im Bau am 9. Oktober 1942. Max Krajewski fotografiert Zwangsarbeiter aus Russland und Polen. Links und unten sieht man, dass die Außenwände des Bunkers zwei Meter fünfzig dick sind, teilweise noch dicker. Im Hintergrund rechts der Anhalter Bahnhof. Der Bau der fünf Stockwerke mit insgesamt 6.500 Quadratmetern dauert 9 bis 10 Monate. Ab 1943 konnten Menschen durch den Tunnel zum Anhalter Bahnhof und durch Eingänge für die Anwohner in den Bunker. Dazu war ein Ausweis nötig, der von der Partei oder einer parteinahen Organisation ausgestellt wurde.

Das Betonwerk am 22. April 1942. Direkt neben Großbaustellen wurde damals ein temporäres Betonmischwerk errichtet. Sand, Kies und Kalk kamen aus der Umgebung von Berlin. Es standen zu dieser zeit mitten im Krieg zu wenige Fahrzeuge bereit. Im Beton wurden große Mengen Stahl und Eisen verbaut.

„Einer der besten Comics zu Berlin der letzten Jahre!“— tip Berlin

„Einer der besten Comics zu Berlin der letzten Jahre!“ — Der Experte für Comics und Grafic Novels im aktuellen TIP-Berlin, Jacek Slaski. „RRWB zeigt auf bizarre und gelegentlich sehr amüsant überzeichnete Art eine Möglichkeit, wie es hätte sein können.“