Besuchermagnet Trabi und Rückblick

Der Trabi ist der Hauptbesuchermagnet. Freiheitswille symbolisiert dieses Bild.

Das Originalgemälde hat Birgit Kinder an der Eastside Gallery im vergangenen Jahr restauriert. Wir haben dieses Mauergemälde als Szene nachgebaut – und zwar für die Außenministerkonferenz der NATO Mitte April. Dort sollte diese Inszenierung den ungebrochenen Freiheitswillen Berlins zeigen auch vor dem Hintergrund der Aufbruchsereignisse in den arabischen Ländern.

Hier fotografieren sich zwei junge Frau aus Georgien vor dem Trabi. Eine studiert in Berlin, die andere besucht sie.

Wir haben die Papiere zum Trabi. Von der Bestellung bis zur Auslieferung dauerte es mehr als zwölf Jahre.


Rückblick I:

Die Mauer wurde aus Sperrholz in einzelnen Segmenten gebaut, damit sie transportabel bleibt. Diese Mauer ist 40 Zentimeter weniger hoch als die Berliner Mauer tatsächlich war. Der Nachbau ist weniger hoch, damit er optisch in die Halle der Pressekonferenz der Außenministertagung paßte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesse und Stefan schrieben den Trabi von der Berlin Story die Linden entlang und am Gendarmenmarkt vorbei zum Außenministerium. Der Trabi hat keinen Motor mehr, damit er im Laden nicht tropft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Trabi steht bereit für die Pressekonferenz von Hillary Clinton. Sie sieht dann bei Ihrer Rede genau darauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückblick II

Das Historiale Berlin Museum ist in den Kaiserhöfen abgebaut. Einsam steht der Trabi im Untergeschoß. Wie kriegen wir ihn da raus? Rein war im Jahr 2008 kein Problem. Er wurde in die Tiefgarage gerollt. Damals war die Wand um das Museum noch nicht gebaut. Wir hatten abgesprochen, dass erst der Boden ins Museum kommt, dann der Trabi hineingerollt wird, anschließend die Wand gezogen wird. Deswegen war 2011 nicht klar, ob wir ihn – ohne das Fahrzeug auseinanderzubauen – über die Treppe wieder ans Tageslicht würden befördern können.


Beim Umzug aus den Räumen im Untergeschoß der Kaiserhöfen, Unter den Linden 26. Millimeterarbeit mit Manneskraft und einer Winde.