Ende einer Utopie – Besprechungen, junge Zielgruppe, sehr zufrieden

… Ich habe selten ein so lebendiges und überzeugendes Werk der deutschen Nachkriegsgeschichte gelesen …

… Dem Autor ist es gelungen, auf lebhafte und interessante Weise dem Leser Fakten zur Geschichte Berlins und dem damit verbundenen Mauerbau zu vermitteln …
Ich habe sehr viele, mir noch nicht bekannten Informationen erhalten und mich dabei in keinster Weise gelangweilt. In dem Text sind immer wieder Bilder als Zeitzeugen eingefügt. Sie harmonieren wunderbar mit dem jeweiligen Text …

… Jens Schöne hat einen wunderbaren Schreibstil. Er ist zwar sachlich, lässt sich aber dennoch flüssig lesen. Trotzdem muss man aufmerksam bei der Sachen sein um nicht den Faden zu verlieren, da der Sachgehalt sehr groß ist. Dank seiner Insider-Informationen kommt so einiges ans Tageslicht, von dem man nichts wusste …

… Es sollte viel mehr Sachbücher dieser Art geben! Jens Schöne hat bewiesen das mit einem leichten, lockeren Stil (der dennoch sprachgewandt ist) genauso gut von Geschichte berichtet werden kann, wie wenn man es mit komplizierten Texten tut …

… Man muss keine komplizierte Abhandlung schreiben, um die Zusammenhänge zu erklären, die zum Bau der Berliner Mauer geführt haben.
Das zeigt Jens Schöne ganz deutlich mit seinem Buch „Ende einer Utopie. Der Mauerbau in Berlin 1961“ …

… In einer einfachen aber absolut anspruchvollen Sprache erzählt Schöne die Geschichte der Berliner Mauer
Mit viel „Insider-Wissen“ (er ist Stellvertretender Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen in Berlin) sorgt er für manche Überraschungen …

… Gefallen hat mir auch, dass das Buch zahlreiche Abbildungen enthält, die das Geschriebene oft deutlicher machen …

Lesen Sie diese Besprechungen der Zielgruppe junger Leser vollständig …