Bernd von Kostka neuer Chef des Alliierten Museums

Kostka Kalender AlliierteBernd von Kostka, hier in der Berlin Story Unter den Linden mit dem Kalender des Alliierten Museums, ist neuer Chef des Alliierten Museums.

 

Gabriela Walde berichtet in der Berliner Morgenpost ausführlich darüber und erwähnt das Grundlagenwerk von Bernd von Kostka über Spione in Berlin, erschienen im Berlin Story Verlag – geschrieben zusammen mit Sven Felix Kellerhoff.

 

„… Die letzten Jahrzehnte verstand sich das Museum als Vermächtnis der Westalliierten, diente dazu, ihre Leistungen in Erinnerung zu halten. Das reicht nicht mehr, die alten Feindbilder haben ausgedient, künftig soll die Bedeutung der Alliierten deutlich stärker als bisher in die „nationale Geschichte der Teilung und die internationale Geschichte des Kalten Krieges“ eingebettet werden.

Hier geht es nicht mehr nur um ein „Stadtmuseum“ West-Berlin, zumal auch die sowjetische Seite stärker berücksichtigt werden muss, damit das „Zusammenspiel der Mächte“ deutlich wird, erzählt Bernd von Kostka …“

Der vollständige Beitrag von Gabriela Walde in der Berliner Morgenpost …

 

Bernd von Kostka kennt sie alle, die Spione des Kalten Kriegs, das Alliierten Museum ist ein Treffpunkt für Spione auf Rente.

 

Er hat für den Berlin Story Verlag auch das Buch über die Kinderluftbrücke geschrieben, als Berliner Kinder aus West UND Ost nah West-Deutschland zu deutschen und amerikanischen Familien zum Aufpäppeln geschickt wurden.

 

Seine Vorgängerin, Gundula Bavendamm, wird jetzt Nachbarin des Berlin Story Bunkers. Sie leitet das Zentrum für Vertreibung in der Stresemannstraße am Anhalter Bahnhof. Im Berlin Story Verlag hat sie das Buch über die Berlin Krise und den Bau der Mauer herausgegeben.