Berliner Morgenpost über Dokumentation Führerbunker

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Sabine Flatau berichtet in der Sonntagsausgabe der Berliner Morgenpost von Ihrem Besuch der Dokumentation Führerbunker am ersten Öffnungstag. Es gab aufgrund des starken Andrangs einige zusätzliche Führungen wie diese.

 

„… Das nachgestellte Zimmer ist nur ein Teil der Dokumentation. Sie enthält eine Chronologie der Ereignisse vom Januar bis Mai 1945 und eine Aufstellung über die Toten des Zweiten Weltkriegs. Aufnahmen von den Räumen im Führerbunker sind zu sehen, wie sie nach Kriegsende vorgefunden wurden. Auch ein Modell des Bunkers im Maßstab 1:25 ist aufgestellt.
Zeitgeschichte auf Fotos und in Erzählungen

 

Wieland Giebel erzählt von den Durchhalteparolen der Nazis, und dass im Februar 1945 ausgehungerte Menschen in Berlin aufgefordert wurden, Straßenbahnwagen quer zu stellen, damit die sowjetischen Panzer gestoppt werden. Er zeigt auf ein Foto aus dem Frühjahr 1945, das ein totes Pferd zeigt. „Die Menschen haben Kadaver ausgeschlachtet, um überhaupt etwas zu essen zu haben.“ Die Zuhörer lauschen gespannt …“

 

Tickets bitte besser online buchen

http://berlinstory.de/dokumentation-fuehrerbunker/eintritt/