Alliierten Museum — 100 Objekte im Kalten Krieg — Ausstellungseröffnung

Alliierten Museum Lothar Heinke

Alliierten Museum Spionagetunnel

Alliierten Museum Jula Kugler

Alliierten Museum Jula Kugler2

Alliierten Museum Toter Briefkasten

Alliierten Museum F105 abgeschossen Exp 66

Alliierten Museum Der Iwan

Alliierten Museum JeepJula Kugler (rechts auf zwei Fotos) präsentiert die von ihr kuratierte Ausstellung „1o0 Objekte – Berlin im Kalten Krieg“ im Alliierten Museum.

 

Die Ausstellung ist bis Ende Januar 2018 zu sehen.

 

Lothar Heinke vom Tagesspiegel (Foto ganz oben) war schon ganz früh da und inspizierte den Roseninenbomber auf dem Freigelände des Museums, eine britische Hastings TG 503.

 

In der Ausstellung werden die Exponate jeweils einzeln in einer Vitrine gezeigt. Sie sind die Stars, herausgehoben, gut beleuchtet, jedes Exponat erzählt seine Geschichte.

 

Für den Besucher gibt es einen Fächer mit Texten zu jedem einzelnen Exponat.

 

Den Toten Briefkasten (rechts)  in Form eines Steins, den man öffnen kann und in den man die geheime Botschaft steckt – das kann man sich gut vorstellen.

 

Was aber dieses Blechteil (rechts) soll, da braucht man wirklich eine Erklärung. Es handelt sich um ein Geschenk aus Vietnam an die Bürger der Stadt Berlin, Hauptstadt der DDR. Es handelt sich um das Wrackteil eines amerikanischen Kampfflugzeugs F 105.

Der Bomber wurde am 6. November 1967 über Hanoi abgeschossen.

 

Das 2500. von den Nord-Vietnamesen abgeschossene amerikanischen Flugzeug.

 

Und diese Figur rechts? „Der Iwan“ eine Zielscheibe. beim Treffer kippte Iwan nach hinten um und richtete sich wieder auf.

 

 

Maria Neuendorff in der Märkischen Oderzeitung ….

 

Susanne Leinemann in der Berliner Morgenpost …