Erster Bunkerbesuch 5 Wochen nach dem Unfall


Fünf Wochen nach dem Unfall, nachdem ich von einem 300-PS-Audi umgenietet wurde, kann ich den Bunker zum ersten Mal wieder sehen.

DANKE an die Ärzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Charité, die mich so gut wieder hinbekommen haben.

Früher wäre das Bein einfach abgesägt worden.

Letzte Überlebende des Lazaretts vor dem Führerbunker wird 90 Jahre alt – Johanna Ruf


Johanna Ruf war 15 Jahre alt, als Deutschland unterging. Heute wird sie 90. Sie half im Lazarett vor dem Führerbunker und pflegte zerschossene Soldaten. Dabei schrieb sie Tagebuch – hier dieses Buch, erschienen im Berlin Story Verlag. „Am 1. Mai 1945 sollten wir BDM-Mädchen in weißen Blusen zum Führer.“ Das wurde abgeblasen. Prof. Werner Haase kam aus dem Führerbunker und sagte, der Führer habe sich gestern erschossen. „Ich konnte das nicht glauben.“

Im Laufe des vergangenen Jahres kam Johanna Ruf vom Seniorenheim in ein Pflegeheim. Sie erinnert sich heute an die Zeit, als sie Krankenschwesternschülerin im St. Josephs war: „Wir hatten Hunger, auch während der Luftbrücke, und haben uns selbst um Kartoffelschalen gekloppt. Die Amerikaner hatten süße Kartoffeln eingeflogen – macht nichts. Damals mussten wir Schwesternschülerinnen die Patienten nach der OP in andere Stockwerke tragen. Es gab keinen Strom. Nur der OP hatte ein Notaggregat. Jetzt soll das Pflegepersonal mehr Geld erhalten. Eine gute Idee. Aber wer soll das bezahlen? Ich schlage vor, alle, die den BER in den Sand gesetzt haben und dennoch riesige Gehälter erhalten.“

Johanna Ruf, Eine Backpfeife für den kleinen Goebbels, herausgegeben von Wieland Giebel, erschienen im Berlin Story Verlag …

Hauptstadt der Spione – schwedisch

Während Tausende Soldaten ihr Leben ließen, klagte Hitler über Verdauungsprobleme — Hitlers letztes Jahr

Armin Fuhrer bespricht im FOCUS sehr ausführlich das Buch „Hitler – Das letzte  Jahr“ von Harald Sandner, erschienen im Berlin Story Verlag.

„Wer meint, die letzten Monate Hitlers seien in dieser Ausführlichkeit doch gewiss schon in den zahllosen Hitler-Biographen erzählt worden, täuscht sich. Tatsächlich bilde diese letzte, dramatischste Zeit auch in den dickleibigen Standardwerken stets nur einen geringen Anteil am Gesamtumfang, betont der Autor.

Wer also beim Lesen des Titels „Hitler. Das letzte Jahr“ innerlich stöhnt, dass es nun doch längst genug sei mit all den Hitler-Büchern, muss sich eines Besseren belehren lassen.“

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Armin Fuhrer im FOCUS …

„Hitler – Das letzte Jahr . Chronologie einer Apokalypse“ — mehr Informationen und jetzt kaufen …

Armin Fuhrer — seine Homepage …

Wieland Giebel enttäuscht nie — also das ist ein Zitat :-)

Viel Spaß mit diesem Buch in der Hand. Schließlich enttäuscht Wieland Giebel nie. DuMont direkt Reiseführer Berlin ist keine Ausnahme. Laden Sie das Online-Buch DuMont direkt Reiseführer Berlin herunter und lesen Sie es! Mach es mit dem Buch DuMont direkt Reiseführer Berlin doppelt so angenehm!

Pudelwohl fühlen sich die Berliner in ihrem Späti-Biotop zwischen Großstadteleganz und Mauerkunst, sie lieben ihre Freiheit und das Szeneleben, ihre Künstler und Kneipen, Multikulti, Streetfood und Party für alle.Mit den 15 »Direkt- Kapiteln« des Reiseführers von Wieland Giebel können Sie sich zwanglos unter die Berliner mischen, direkt in das Stadtleben eintauchen und die Highlights und Hotspots kennenlernen: alte und neue Trendviertel, den Planeten Kreuzberg, das Zentrum der Macht im Regierungsviertel, Berlins historische Mitte Unter den Linden und eine Museumsinsel voller Kunst. In eigenen Kapiteln erfahren Sie, wo es sich in fremden Betten gut schläft, wo Sie glücklich satt werden, wohin die Berliner zum Stöbern und Entdecken gehen und wohin es sie zieht, wenn die Nacht beginnt.Mit den Übersichtskarten, genauen Stadtteilplänen und dem separaten großen Cityplan können Sie sich nach Lust und Laune durch die Stadt treiben lassen.

http://www.dieleckereienfabrik.de/bucher/2566211-SSWTGXCVMU/

The documenation answers all the questions that it asks, and debunks all the myth

I have a visitor, Christine Dalzell, a history teacher from South Africa. She visited Berlin Story Bunker and spend half an hour telling me about it – and gave me permission to convey some of what she said. She spent 3,5 hours there, and only left because of „sensory overload“. She was „blown away“ by the amount of information and detail. „The documenation answers all the questions that it asks, and debunks all the myth.“ She now knows and understand so much better, and will tell everybody who cares to listen that this is a must-visit documentation. She will always remember this as the highlight of her visit to Berlin.

Ich habe eine Besucherin, Christine Dalzell, eine Geschichtslehrerin aus Südafrika. Sie besuchte den Berlin Story Bunker und erzählte mir eine halbe Stunde davon – und gab mir die Erlaubnis, etwas von dem, was sie sagte, zu vermitteln. Sie verbrachte dort 3,5 Stunden und ging nur wegen „sensorischer Überlastung“. Sie war von der Menge an Informationen und Details „weggeblasen“. „Die Dokumentation beantwortet alle Fragen, die sie stellt, und entlarvt den ganzen Mythos.“ Sie weiß und versteht jetzt so viel besser und wird allen, die zuhören wollen, sagen, dass dies eine unverzichtbare Dokumentation ist. Sie wird sich immer daran erinnern, dass dies der Höhepunkt ihres Besuchs in Berlin war.

Hong Kong — Ka Wan war auch dabei

Ka Wan, die auch in der Berlin Story gearbeitet hat, war bei der großen Demo in Hong Kong heute auch dabei.

Hong Kong heute — 15 Jahre Freundschaft mit der Berlin Story

Orange aus Hongkong schickt dieses kurze Video. Auch er arbeitete in der Berlin Story. Die Demo ist noch größer. Es scheint um mehr zu gehen als um das Auslieferungsgesetz. So mutig sind die Menschen! Mutig? Ja, einer unserer ehemaligen Mitarbeiter berichtete, dass nach einer Demo neulich die Polizei an seinem Arbeitsplatz erschien um mitzuteilen: „Wir wissen, dass Du dabei warst!“

Zwei Mitarbeiterinnen aus Hongkong arbeiten momentan im Berlin Story Bunker, ab August drei. Ehemalige kommen wieder. Seite dem Jahr 2005 pflegt die Berlin Story eine enge, herzliche Beziehung zu Uni Hong Kong. In jedem Jahr kommt eine Praktikantin oder ein Praktikant für sechs Monate zu uns. Enno Lenze, Bunkerchef, hat an der Uni referiert und wird in diesem Jahr wieder Vorträge in Hong Kong halten.

Kwan (links) war im Jahr 2005 die Erste – hier auf einem nächtlichen Betriebsausflug mit der BVG im Untergrund. 15 Jahre Freundschaft Berlin Story – Hong Kong. Wir stehen unverbrüchlich hinter Euch!

Photoshy, but happy

„Good morning,
I just wanted to send a massive thank you to you and your team at the Bunker. The Squadron had a excellent time and all thoroughly enjoyed themselves. We learnt a lot and everyone commented to me on how good your facilities were.
Thanks again for all your help and patience.
Kindest regards
Mike and the team from 54 Cdo Sqn RE“

The Commando Sappers don’t like taking pictures in front of the bunker. Understandable. What we experience again and again is the thorough and historically solid training of the British Army. Of all NATO troops, British soldiers are the most common. They are well prepared, interested, disciplined and can therefore intensively take up our offer about National Socialism, against racism, nationalism and anti Semitism.

Wieland Giebel — dieser Ausschnitt geht schon wieder

Wenn man nur diesen Teil sieht und vorher mit Photoshop 20 Prozent Sättigung draufgegeben hat, sieht es nach dem Unfall schon wieder ganz gut aus.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/verkehrsunfall-in-berlin-kreuzberg-autofahrer-verletzt-radfahrer-beim-linksabbiegen-schwer/24359288.html?fbclid=IwAR37eWanQPoxIOiv7E8rogEogSB81Z8AP5nj1J5-aIqUEkIYbGY0z44ETYo