„Warum ich Nazi wurde“ -russisch in der Deutschen Welle

 

Nikita Jolkver berichtet in der Deutschen Welle im russischsprachigen Programm über „Warum ich Nazi wurde“.

Michael Bienert mit Zwanzigerjahre in El Pais in Barcelona

Michael Bienert im Gespräch über die Zwanzigerjahrre in Berlin mit El Pais.

Bienert ist der Experte, im Berlin Story Verlag erschien zusammen mit Elke Linda Buchholz sein Buch zu den Zwanzigern – in mehrfacher Auflage.

Bürgerverein Luisenstadt — eMobilität, Wohnungen, Lilienthal

Auf dem Herbstfest des Bürgervereins Luisenstadt vor der Michaelkirche am Engelbecken, also vor dem Berlin Story Verlag, wurde das am meisten verkaufte Elektroauto Deutschlands präsentiert – der Carrera-Rennwagen.Neue Besucher kommen zum Fest, die über Flyer und über die Zeitung „Ecke Köpenicker“ informiert wurden, die es bei Edeka an der Heinrich-Heine-Straße gibt, im Volksmund immer noch „die Kaufhalle“.

Sonst ging es um die Zukunft des Vereins und um neue Wohnungen, zum Beispiel in der Köpenicker Straße gegenüber vom Kraftwerk Mitte von Vattenfall und gegenüber vom Club Tresor.

Genau an diesem Ort stand die allererste Flugzeugfabrik der Welt. Auf dieser Homepage findet man viel Material, das weit über Wikipedia hinausgeht. Eine heute kaum ins Auge fallende Tafel erinnert an Lilienthal, jetzt sollte der ganze Komplex mit einem Wohnhochhaus am besten Lilienthal-Center heißen. Das wäre gut.

Otto Lilienthal auf Wikipedia …

Protagon aus Griechenland berichtet über „Warum ich Nazi wurde“

Protagon, eines der guten und wichtigen Nachrichtenportale in Griechenland, berichtet über „Warum ich Nazi“ wurde und zitiert Wieland Giebel, der Parallelen zu heute beschreibt.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Protagon …

Berlin in den 90ern – wer sich erinnert, war nicht dabei, denkt man so. Aber es gab sogar eine Zeit vor den Clubs, als die Stasi-Zentrale gestürmt wurde, als sich die Mauerspechte am Potsdamer Platz die Hände blutig hämmerten, als es in Prenzlauer Berg noch nach Osten roch und aussah; als auf der einen Seite der Palast der Republik stand und auf der anderen Seite die Magnetbahn verkehrte, als wir bei THE WALL auf dem Konzert waren und Wilhelm von Boddien die Schlossattrappe bauen ließ. Manche Fotos sind auch nicht ganz sittlich, wenn man an die ersten CSD denkt, da ging es noch öffentlich zur Sache. Heute, wo der Kultursenator dabei ist, kann man den CSD auch im Fernsehen übertragen.

Norman Bösch, der Verlagleiter, lässt kein Thema aus. Die Blocks (DE und EN) sind seine Idee. Wieder pralle 160 Seiten, Nineties Berlin für nur 5,95 Euro

Das Alte Berlin in einem neuen Block

Die wirklich allerschönsten Gemälde Berlins, wie hier auf dem Umschlag die Parochialstraße im Jahr 1831 von Eduard Gaertner. Die Brüderstraße mit Petrikirche, das Alte Berliner Rathaus, die Bauakademie, Lustgarten und Schloss, Unter den Linden und die Neue Wache um 1900, der Spittelmarkt 1912, der wahnsinnige Verkehr auf dem Potsdamer Platz mit Dampflokomotive oder 1921 mit einem Gewimmel von Straßenbahnen – alles, was schön ist, in einem Block. 

Berlin en block, Das Alte Berlin, 160 Seiten, deutsch und englisch, 148 x 105 mm, Ring-Bindung 5.95 €