Enno Lenze, Bunkerchef, über gepanzerte Fahrzeuge. Ein Bericht aus Abu Dhabi

 

„Einen billigen gepanzerten Wagen kaufen ist wie ungeschützten Sex haben“, schreibt Enno Lenze, der für diesen Artikel in den vergangenen Tagen 25 Experten auf der Rüstungsmesse IDEX in Abu Dhabi bis zum geht nicht mehr mit Fragen gelöchert hat und selbst einige Jahre Erfahrung mit sondergeschützten Fahrzeugen aufweisen kann.  Er verfolgt die Wege der Waffen in Krisengebiete, weswegen Gespräche vor Ort unersetzlich sind. Da er selber gepanzerte Fahrzeuge fährt und Angriffe auf diese überlebt hat, erklärt er umfangreich alles, was man wissen sollte.

Berlin — wir werden immer mehr

Berlin wächst 2018 um die Einwohnerzahl des Ortsteils Gropiusstadt
Am 31. Dezember 2018 waren im Einwohnermelderegister Berlin 3 748 148 Personen
mit Hauptwohnsitz registriert. Damit ist Berlin im Jahr 2018 um 36 218 Einwohnerinnen
und Einwohner gewachsen. Das entspricht annähernd der Einwohnerzahl des Ortsteils
Gropiusstadt, der aktuell 37 533 Einwohner hat. Wie das Amt für Statistik BerlinBrandenburg mitteilt, setzt sich das Bevölkerungswachstum der letzten Jahre fort,
liegt jedoch das erste Mal seit sechs Jahren unter der Marke von 40 000.
Der Zuwachs ist ausschließlich auf Ausländerinnen und Ausländer zurückzuführen.
Deren Zahl stieg um 37 190 von 711 282 am 31.12.2017 auf 748 472 Personen. Die Zahl
der deutschen Einwohnerinnen und Einwohner fiel hingegen im Jahresvergleich um
972 Personen.
Unter den ausländischen Einwohnern war der Anstieg der Personen mit syrischer
Staatsangehörigkeit mit einem Plus von 3 521 Personen am stärksten, gefolgt von Indien
mit einem Plus von 2 382. Der Ausländeranteil liegt aktuell bei 20 Prozent.
Alle Bezirke gewannen im Jahr 2018 Einwohner hinzu. Am meisten profitierte Mitte mit
einem Plus von 5 492 Personen vom Einwohnergewinn Berlins. Den geringsten Anstieg
mit 937 Personen verzeichnete der Bezirk Spandau. Größter Bezirk ist und bleibt Pankow
mit 407 039 Personen.
Quelle: Amt für Statistik

Didacta — wo Lehrer gebildet werden

Friederike von Leoprechting, die Bunker-Managerin, besuchte die Didacta in Köln. Zu Friederikes Aufgaben gehören der Kontakt zu Lehrern und deren Betreuung.

Gästebuch — „

„… und vor allem für den klaren Standpunkt.“ Danke für diese Anerkennung. Wir freuen uns, dass wir auf die klare Position immer wieder angesprochen werden.

Das ist der Grund, warum wir die Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ gemacht haben. Nicht, weil wir einen Job haben wollten. Nicht, weil wir wissenschaftlich etwas veröffentlichen wollten. Nicht, weil es gerade EU-Mittel gab.

Dadurch unterscheidet sich diese Dokumentation von anderen, dass es uns ausschließlich um das gesellschaftspolitische Ziel geht zu zeigen, wohin Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus führen.

Reichskartoffelsack — eine Spende aus Leer

Dank an einen Herrn aus Leer, der der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ diesen Reichskartoffelsack mit Hakenkreuz zur Verfügung stellt, spendet.

Nazis reinstecken und daraufkloppen, das war der erste Vorschlag.

Wir werden den Sack in der ständigen Ausstellung würdigen.

Geschenke nehmen wir für die Dokumentation gegen den Nationalsozialismus gerne an. Wir kaufen aber keine Nazi-Sachen, weder von privat und schon gar nicht von Händlern.

Yad Vashem — Friederike zu Besuch

Friedrike von Leoprechting, die Bunker-Managerin, besuchte Yad Vashem, die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, um die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Bruno Ganz — auch wir verabschieden uns

Lieber Bruno Ganz, bei uns kommst Du weiter vor – und zwar in jeder Bunkertour, wenn wir daran erinnern, wie der „Himmel über Berlin“ anfängt, nämlich in dieser Bude vor dem Bunker. Für Cineasten ist das jedesmal eine Überraschung. Das war 1987, zwei Jahre vor dem Fall der Mauer. Rund um den Bunker war nur Leere.
Dann, später, in Deiner Rolle als Hitler im „Untergang“, bist Du auch noch einmal zu sehen und zwar in der Hochzeitsszene mit Eva Braun.

Dank im Gästebuch

Danke für den Dank. Jede Bestätigung unseres Engagements ist für uns alle eine große Freude. Diese Form der Anerkennung tut den MitarbeiterInnen so gut.

Podcast mit Harald Sandner über Coburg

Harald Sandner hat„Hitler – Das Itinerar. Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945“geschrieben, aber auch einen herausragenden und mutigen Beitrag zur Lokalgeschichte geschrieben, über Coburg als erste Nazi-Stadt Deutschlands.

Darüber gibt es jetzt im Deutschlandfunk einen Podcast.

Coburg und der National-sozialismus — Eine Stadt als Experimentier-Kammer für das Dritte Reich

Podcast: Coburg war die erste Stadt in Deutschland, die nationalsozialistisch regiert wurde – und das schon vor 1933. Hier erprobten NSDAP und SA die Strategien, die später im Dritten Reich erfolgreich sein sollten: Herrschaft durch Gewalt, Ausgrenzung der Juden, Übergriffe gegen Andersdenkende.

 

Harald Sandner: „Hitler ist medial omnipräsent. Nach wie vor, weil wir ja nach wie vor im täglichen Leben mit den Folgen seines Tuns zu tun haben. Es ist ja heutzutage schon wieder normal, dass von Nazis die Rede ist. Jeden Tag hören Sie in der Presse: da sind Nazis, dort sind Nazis. Die NSDAP ist verboten. Aber es ist selbstverständlich, dass heute wieder Nazis auf der Straße sind. Und man gewöhnt sich da dran. Das kann es ja nicht sein. Wir haben jetzt meines Erachtens Zustände Anfang der 30er Jahre zum Ende der Weimarer Republik. Die großen Parteien werden stimmenmäßig immer weniger. Die Kleinen kriegen immer mehr. Dasselbe Muster und keiner erkennt das eigentlich, diese Gefahr. Und da muss man gegensteuern. Gegensteuern tut man durch Aufklärung. Aufklärung ist Abwehr.“

„Hitler – das letzte Jahr“ in San Paulo

Fátima Lacerda berichtet in der Folha de S. Paulo in Brasilien über das Buch von Harald Sandner „Hitler – das letzte Jahr“, erschienen im Berlin Story Verlag.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Fátima Lacerda …