Berlin Story Museum in der FAZ



Holger Klein in der FAZ: „… Im Stockwerk darunter befindet sich ein Museum, das mich sehr begeistert und dem Bunker auch den Namen Berlin Story Bunker gegeben hat. Ich hatte nicht damit gerechnet, dort so etwas zu finden. Es ist nicht sonderlich groß und hat nicht sonderlich viele Exponate, aber es … sehr liebevoll und angenehm unaufdringlich gestaltet und einen kurzen Besuch wert. Wer sich am Eingang einen Audioguide leiht, verbringt nämlich gerade mal eine gute Stunde im Museum, denn es erzählt ausschließlich die Geschichte Berlins in sehr komprimierter und ablenkungsfreier Form. Insbesondere die jüngere Geschichte Berlins – die, aus der es viele Artefakte und Fotos gibt – ist stark geprägt vom Krieg, sei es als Hauptstadt eines aggressiven Landes oder als sogenannte Frontstadt im Kalten Krieg, so dass der Ort der Ausstellung mit all seiner Bunkerdeckenbedrückung besser kaum gewählt sein könnte …“

Die Tischtennisgruppe von Axel Springer im Bunker

Die Betriebssportgruppe von Axel Springer, Abteilung Tischtennis, hat heute mit Gästen aus Bayern ausführlich den Berlin Story Bunker besichtigt.

Kriegsspiel-Werbung auf der Seite zu NS-Gedenkstätten bei berlin.de

Die Seite bei berlin.de heißt „Spuren des Nationalsozialismus“ und in der Werbung auf dieser Internetseite geht es um ein Spiel mit Kriegsschiffen, „Versenk den Gegner.“ Liebe Bildungssenatorin, könnten Sie damit etwas zu tun haben?

Unter den Linden 40 — Blender der Geschichte


Mehr sein als scheinen, sagte die Sonne und verzog sich hinter eine Wolke. Das ist eher so preußisch und bedeutet: Man muss nicht den dicken Max markieren, es darf auch eine Nummer bescheidener sein.

Was wir hier auf dem Foto sehen, ist das Gegenteil. Die Firma Louis Vuitton hat die Schaufenster der beiden Läden zugeklebt, damit die Besucher jetzt während der Art Week und danach bis zum 8. Oktober nicht sehen, was da eigentlich ist. Es sieht aus, als sei alles Louis Vuitton. Dabei befinden sich dahinter weiterhin die beiden Souvenirläden, die Anfang diesen Jahres einzogen, nach dem die Berlin Story ausgezogen war.

Das Gebäude heißt jetzt „Französisches Palais“. So hieß es zwar noch nie, aber es war ja mal zu DDR-Zeiten die französische Botschaft drin, vorher auch Waggon Lit, die Schlafwagengesellschaft.

In der ersten Etage hat Louis Vuitton „Time capsule exhibition Berlin“ eingebaut – ich schätze für etwa eine Million Euro. Laut Prospekt ein „immersiver Erfahrungsparcour“. Eintritt frei, täglich 10 bis 19 Uhr. Das ist sehenswert, wenn man die Räume vorher kennt, in denen wir die Historialen geplant haben, die Geschichtsfestivals der Berlin Story. Ob es darüber hinaus sehenswert ist, kann ich nicht beurteilen. Mein Weltbild ist da zu eng. Ich verbinde Louis Vuitton immer mit hochhackigen Russinnen.

Heimatkunde: Die Oranienapotheke — Das Ora

 

Lutz Röhrig berichtet in seinem Blog „Zeit für Berlin“ über die Geschichte der Oranien-Apotheke. Heute ist da das Ora, eine Café-Restaurant. Früher wurde (hier auch ein Stück ) Berliner Geschichte der pharmazeutischen Industrie geschrieben. Das Blog kann man abonnieren.

Zeit für Berlin — Oranien Apotheke …

Mehr über den Oranienplatz und den Luisenstädtischen Kanals im Buch von Klaus Duntze, „Der Luisenstädtische Kanal“, erschienen im Berlin Story Verlag

 

Mehr über Steine schmeißen am Oranienplatz in „Inside Kreuzberg“, ein Fotoband von Michael Hughes, erscheinen im Berlin Story Verlag

Mehr über den Oranienplatz, von der Mauer umzingelt und danach in SO 36 von Peter Frischmuth, erschienen im Berlin Story Verlag

Alle Bücher erhältlich bei Dante Connection am Oranienplatz.

 

Wenige hundert Meter in die eine Richtung befindet sich der Berlin Story Verlag. Wenige Schritte in die andere Richtung war einst der Verlag Elefanten Press.

 

Tunnel zum Berlin Story Bunker — historisch

Fluchtweg zum Luftschutzraum der Reichsbahn (der Pfeil oben).

Jürgen Töpfer hat die Situation der Tunnel genau dokumentiert, die zum Anhalter Bunker/Berlin Story Bunker führen.

Damals konnten die Fahrgäste der Reichsbahn durch einen tief gelegenen Tunnel in den Bunker kommen.

Ein weiterer Tunnel führte von der größten Postverteilstelle des Kontinent in den Tunnel, von der Möckernstraße 135 in Berlin SW 11. Heute ist dort das Hotel Crowne Plaza.

Grenzübergangsstelle Heinrich-Heine-Straße, Blick von Kreuzberg in den Osten nach Mitte


Heute (oben) und damals (rechts).

Zwei Ossis ohne Namen blicken in den West, Richtung Robben & Wientjes.

Sahra Wagenknecht und Angela Merkel.

Hinter Ihnen liegt der ehemalige Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße, zwischen Berlin Story Verlag und Berlin Story Bunker.

Johanna Ruf im israelischen Fernsehen

Antonia Yamin hat mit Johanna Ruf im Berlin Story Bunker über deren Buch „Eine Backpfeife für den kleinen Goebbels“ gesprochen. Das Buch erschien im Berlin Story Verlag.

„Hitler – wie konnte es geschehen“ — Enno Lenze berichtet, warum wir das machen

Enno Lenze berichtet aus dem Bunker, wie sich eine Demokratie in rasendem Tempo in ein Terrorregime verwandelte, was in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ zu sehen ist und warum wir das machen.