Massive anti-Semitism in SPIEGEL

Elio Adler (right) and Enno Lenze in the documentation „Hitler – how could it happen“ im Berlin Story Bunker.

According to six (!) journalists in the current issue of SPIEGEL, Dr. Elio Adler has infiltrated the German Bundestag in order to influence it pro-Israeli. Perhaps, according to Der Spiegel, even Mossad helped him. Der Spiegel writes: „A German-Jewish and a pro-Israeli association have established a close network in the Bundestag – with questionable methods.“

Anti-Semitism is not new in Der Spiegel. The journalist Jan Fleischauer even wrote an article „Nazis rein“ in Spiegel some time ago – published online and on paper.

We know Elio Adler well. He is intensively committed to understanding and good cooperation and is a reflected democrat. The six scribblers from Der Spiegel endanger his life.

How could it happen then? By making anti-Semitism more and more widespread, by bourgeois circles, organized by journalists.

Die Akzisemauer — von Helmut Zschocke

„Die Mauer ist mir früh aufgefallen“, erinnert sich Helmut Zschocke. „Vor der Wiedervereinigung stand sie vollkommen frei. Ich hab mir lange nichts dabei gedacht, bis mich der Heimatverein darauf aufmerksam machte, dass es sich um einen Teil der alten Zollmauer handelt.“ Zschocke steht vor einem schmiedeeisernen Infokasten, in dem die Geschichte des historischen Mauerstücks nachzulesen ist. Der gelernte Volkswirt lebt seit über 30 Jahren in der Nachbarschaft, Mauern sind gewissermaßen Teil seiner Sozialisation. Also begann er, Nachforschungen anzustellen. „Berlin ist mein Hobby“, meint er verschmitzt. Aus dem Hobby wurde eine Obsession, aus der das Buch „Die Berliner Akzisemauer: Die vorletzte Mauer der Stadt“ hervorging, erschienen 2007 im Berlin Story Verlag….

Der vollständige Beitrag von Andeas Busche im Tagesspiegel …

 

„Eine Pole wollte wissen, warum man Nazi wird“

Ernst Reuß bespricht im Neuen Deutschland das Buch „Warum ich Nazi wurde“ von Wieland Giebel, erschienen im Berlin Story Verlag:
„Im Sommer 1933 reiste Theodore Abel von der New Yorker Columbia University durch Deutschland. Der aus Polen stammende Soziologe wollte wissen, warum so viele Menschen der NSDAP beigetreten waren. Er initiierte ein Preisausschreiben, das 125 Reichsmark (ein durchschnittlicher Monatslohn) für »die beste persönliche Lebensgeschichte eines Anhängers der Hitler-Bewegung« versprach. Mithilfe des NS-Propagandaministeriums wurde der Aufruf publiziert; bis zum Einsendeschluss im September 1934 gingen 638 Aufsätze ein, von denen 581 noch heute erhalten sind – insgesamt 3700 Seiten …

Wieland Giebel, der am Anhalter Bahnhof das Berlin Story Museum in einem alten Luftschutzbunker unterhält, hat die Publikation für seine sehenswerte Ausstellung »Hitler – wie konnte es geschehen« ausgegraben und veröffentlicht …“

Lesen Sie die vollständige Besprechung von Ernst Reuß im Neunen Deutschland … 

 

Ratings: Hitler – how could it happen

How visitors have rated the documentary „Hitler – how could it happen“ in the guestbook.

Wie Besucher die Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ im Gästebuch bewertet haben.

 

Wieland Giebel nach dem Unfall — Lothar Heinke berichtet im Tagesspiegel

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Lothar Heinke über den Unfall von Wieland Giebel und die Folgen …

Erster Bunkerbesuch 5 Wochen nach dem Unfall


Fünf Wochen nach dem Unfall, nachdem ich von einem 300-PS-Audi umgenietet wurde, kann ich den Bunker zum ersten Mal wieder sehen.

DANKE an die Ärzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Charité, die mich so gut wieder hinbekommen haben.

Früher wäre das Bein einfach abgesägt worden.

Letzte Überlebende des Lazaretts vor dem Führerbunker wird 90 Jahre alt – Johanna Ruf


Johanna Ruf war 15 Jahre alt, als Deutschland unterging. Heute wird sie 90. Sie half im Lazarett vor dem Führerbunker und pflegte zerschossene Soldaten. Dabei schrieb sie Tagebuch – hier dieses Buch, erschienen im Berlin Story Verlag. „Am 1. Mai 1945 sollten wir BDM-Mädchen in weißen Blusen zum Führer.“ Das wurde abgeblasen. Prof. Werner Haase kam aus dem Führerbunker und sagte, der Führer habe sich gestern erschossen. „Ich konnte das nicht glauben.“

Im Laufe des vergangenen Jahres kam Johanna Ruf vom Seniorenheim in ein Pflegeheim. Sie erinnert sich heute an die Zeit, als sie Krankenschwesternschülerin im St. Josephs war: „Wir hatten Hunger, auch während der Luftbrücke, und haben uns selbst um Kartoffelschalen gekloppt. Die Amerikaner hatten süße Kartoffeln eingeflogen – macht nichts. Damals mussten wir Schwesternschülerinnen die Patienten nach der OP in andere Stockwerke tragen. Es gab keinen Strom. Nur der OP hatte ein Notaggregat. Jetzt soll das Pflegepersonal mehr Geld erhalten. Eine gute Idee. Aber wer soll das bezahlen? Ich schlage vor, alle, die den BER in den Sand gesetzt haben und dennoch riesige Gehälter erhalten.“

Johanna Ruf, Eine Backpfeife für den kleinen Goebbels, herausgegeben von Wieland Giebel, erschienen im Berlin Story Verlag …

Hauptstadt der Spione – schwedisch

Während Tausende Soldaten ihr Leben ließen, klagte Hitler über Verdauungsprobleme — Hitlers letztes Jahr

Armin Fuhrer bespricht im FOCUS sehr ausführlich das Buch „Hitler – Das letzte  Jahr“ von Harald Sandner, erschienen im Berlin Story Verlag.

„Wer meint, die letzten Monate Hitlers seien in dieser Ausführlichkeit doch gewiss schon in den zahllosen Hitler-Biographen erzählt worden, täuscht sich. Tatsächlich bilde diese letzte, dramatischste Zeit auch in den dickleibigen Standardwerken stets nur einen geringen Anteil am Gesamtumfang, betont der Autor.

Wer also beim Lesen des Titels „Hitler. Das letzte Jahr“ innerlich stöhnt, dass es nun doch längst genug sei mit all den Hitler-Büchern, muss sich eines Besseren belehren lassen.“

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Armin Fuhrer im FOCUS …

„Hitler – Das letzte Jahr . Chronologie einer Apokalypse“ — mehr Informationen und jetzt kaufen …

Armin Fuhrer — seine Homepage …