Visit Berlin Site inspection

Site Inspection von Visit Berlin. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sitzen sonst am Counter und beraten die Gäste Berlins. Heute sehen Sie sich den Berlin Story Bunker an.

Am Führerbunker – Berlin Walks Tour

„Und was ist das da auf den gelben Schildern“, fragt einer der Besucher den Guide von Berlin Walks. Er gibt genau Auskunft über den Berlin Story Bunker am Anhalter Bahnhof, dass es nicht weit ist, dass man den Bunker besichtigen kann und auch eine symbolische Rekonstruktion des Raums sieht, in dem Hitler Selbstmord begangen hat.

Immer wieder checke ich die Situation. So viel historisch interessierte Menschen. Im Berlin Story Verlag kommt gerade die 7. Auflage des Buchs von Sven Felix Kellerhoff zum Führerbunker:

Frida-Levy-Gesamtschule Essen — die Besten

Manche sind einfach total super – hier die Schülerinnen und Schüler der Frida-Levy-Gesamtschule Essen. So viele gute Fragen! So aufmerksam! So gut vorbereitet.

Hohenschönhausen, DDR-Museum, Bundesrat, das kommt alles noch. Hard Core Geschichte.

Abdichtungsexperten im Berliner Bunker

Wenn die sehen, wie wir die Risse im Bunker dicht gemacht haben … peinlich. Da kommen die Experten für die Abdichtung von Parkdecks und Dächern und dann unsere laienhafte Kleberei.

Eine Firma kommt zu einer Fachveranstaltung nach Berlin und nimmt sich nach einem anstrengenden Tag noch die Zeit, den Bunker und „Hitler – wie konnte es geschehen“ anzusehen. Tolle Männer!

Kein Handel mit Rechten — Berlin Story zum Krach auf der Buchmesse

Was auf der Buchmesse als Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen ausgegeben wird, als Meinungsfreiheit, ist doch in Wirklichkeit Appeasement, also die Rechten dulden, den Schwanz einziehen, wenn sie auftreten.

Der Berlin Story Verlag hat im vorigen Jahr „Hitler – das Itinerar“ nicht an rechte Buchversender ausgeliefert – in Absprache mit dem Autor.

Hier unsere Erklärung vom Mai 2016.

 

Heute erschien ein aktuelles Interview mit Verleger Enno Lenze über Geschäfte machen mit Rechten. 

Warum lässt man sie denn auf die Buchmesse?

In den Berlin Story Bunker „Hitler – wie konnte es geschehen“ lassen wir keine Rechte. Das steht schon so in der Hausordnung, sowohl auf der Homepage wie im Bunker auf einer Tafel.

Null Toleranz.

 

Armin Fuhrer über 1968

Armin Fuhrer berichtet in „Berlin Geschichte“, dem Magazin des Vereins für die Geschichte Berlins, ausführlich über den 2. Juni 1967, also den Mord an Benno Ohnesorg und die Folgen, sowie über West-Berlin als Geburtsstadt der RAF.

 

Dazu erscheint bei Elsengold sein Buch über 1968. 

 

Im Berlin Story Verlag erschien Armin Fuhrers wichtigstes Buch, HERSCHEL. 

7. November 1938. Der 17-jährige Jude Herschel Grynszpan schießt in der deutschen Botschaft in Paris auf den Legationssekretär Ernst vom Rath. Als dieser am 9. November 1938 stirbt, nimmt Hitler das als Anlass zur Reichspogromnacht. Die Nationalsozialisten behaupten, hinter der Tat stehe das „internationale Judentum“ und das Dritte Reich müsse sich dagegen wehren. Seitdem ranken sich Mythen und Legenden um den Täter und sein Opfer. Armin Fuhrer hat zahlreiche Dokumente gesichtet, darunter erstmals etliche bislang gesperrte Unterlagen. »Herschel« ist die erste seriöse Untersuchung des Falls.

 

Außerdem erschienen im Berlin Story Verlag Armin Fuhres Buch zum „Führergeburtstag – Die perfide Propaganda des NS-Regimes“ und die

 

Bildbiographie über das Leben Adolf Hitlers. 

 

Dieses Buch ist gerade ins Englische übersetzt worden und erscheint demnächst in englischer Sprache im Berlin Story Verlag.

 

 

Drei Stunden Bundeswehr im Bunker

Drei Stunden im Bunker über Haltung, Moral, Kampf gegen Nationalismus und Rassismus. Über unsere Aufgabe dabei. „We have a message.“

Über die Peshmerga ging es eher am Rand. Heute ziehen diese Männer um Kaka Hama bei Kirkuk in den Kampf. Gestandene Männer, die ihr Land verteidigen.

Tagesspiegel Autor verachtet Touristen, Gedenkstätten und Reisebuchautoren — Alle doof außer ich

„Mit welcher S-Bahn kommt man denn vor hier nach Auschwitz?“ Wenn der Tagesspiegel-Schreiber diese Frage mitbekommen hätte, könnte er seine Häme auch über diese Besucher Berlins ausschütten. Sachsenhausen mit Auschwitz verwechseln oder vielleicht nur in diesem Moment die Namen verwechseln, das kann aus der Perspektive zweier junger Neuseeländer passieren. Sie wissen etwas von Auschwitz, sie wissen etwas von Sachsenhausen, sie möchten das mit eigenen Augen sehen, aber man könnte sich prima über deren Dummheit lustig machen – wie Hannes Soltau es heute auf einer halben Seite im Tagesspiegel tut.

Der Tagesspiegel-Volontär Hannes Soltau darf seine Verachtung gegenüber den Besuchern Berlins verbreiten, gegenüber denen, die Geschichte vermitteln und gegenüber denen, die Reisebücher schreiben.
Alle doof außer ich. Oder auf Latein: Ein Misanthrop, der alles besser weiß – und deswegen wahrscheinlich Journalist geworden ist, weil er dann selbst nichts schaffen muss, aber über andere herziehen kann.

Hannes Soltau hat eine Führung bei Berliner Unterwelten mitgemacht und sich Lonely Planet Berlin angesehen. Weitere Quellen sind nicht zu erkennen, auch wenn man den Beitrag sorgfältig liest. Stimmt nicht ganz, er kann auch Internet, nämlich sich die Homepage von Tripadvisor ansehen.

Hier ist der vollständige Beitrag von Hannes Soltau im Tagesspiegel, „Licht aus – Hitler an. Gedenken, nicht nur gruseln! Hört auf, aus Gedenkstätten Erlebnisparks zu machen!“

Soltau arbeitet seit 2012 bis heute bei jungle world, seiner eigentlichen Heimat. Das steht aber nicht auf der Autoren-Seite des Tagesspiegels, aber auf seiner eigenen.

Mich ärgert weniger der junge Mann, der sich ohne viel Recherche wichtig tun will, sondern die oder der Seitenverantwortliche im Tagesspiegel.

Verachtung gegenüber den Besuchern Berlins: Er kennt sie ja gar nicht. Nirgends scheint durch, dass er mit Besuchern der Stadt gesprochen hat. Er verachtet sie pauschal. Er hat sie nicht befragt, er weiß nicht, wie Besucher den Botanischen Garten, den Hamburger Bahnhof, „Hitler – wie konnte e geschehen“ und den Club Matrix unter einen Hut kriegen. So ist es aber. So erfahren wir das im Berlin Story Bunker, zwei Minuten vom Tagesspiegel entfernt, an jedem Tag.

Hannes Soltau spöttisch weiter im Tagesspiegel: „Zurück aus Oranienburg kann man dann seinen Tag in der Topographie des Terrors ausklingen lassen … Den geneigten Lonely-Planet-Leser erwartet echte Abendunterhaltung.“

Aus dem mehrere hundert Seiten umfassenden Reiseführer bringt er einen Absatz aus der Gasto-Abteilung in Zusammenhang mit Auschwitz. „Passt doch. Berlin ist laut Reiseführer schließlich ‚eine Genießer-Schlemmerei auf dem Buffet des Lebens, wo Dinge nicht zu ernst genommen werden‘. Wie dabei aus der Botschaft ‚Nie wieder Auschwitz‘ ein ‚Nie wieder Geld bezahlen‘ wird, lässt sich an der Gedenkstätte Sachsenhausen nachvollziehen.“

Hallo Tagesspiegel? Hallo Seitenverantwortlicher?

Hannes Soltau verachtet die Autorin von Lonely Planet, das ist Andrea Schulte-Peevers. Im Gegensatz zu Hannes Soltau besucht sie die Orte, die sie beschreibt, regelmäßig und immer wieder. Ich habe sie mehrmals in der Berlin Story Unter den Linden getroffen. In Berlin alles abzulaufen, ist anstrengend, es ist sehr viel, es dauert, aber ist natürlich auch für eine Autorin interessant – wenn man die Menschen und die Stadt liebt. Andrea Schulte-Peevers ist immer aktuell, wie Rick Steves aus den USA und wie ich. Ich schreibe seit 1997 DuMont direkt, jedes Jahr aktuell, das ist ein irrer Aufwand. In meinem Blog berichte ich dann jeweils darüber.

Ein anderer Tagesspiegel Journalist wollte mich mal bei der Recherche begleiten. Er hatte die Vorstellung, dass man dann eines Tage los geht und einen Reiseführer recherchiert. So, als würde ich als Ur-Berliner mich auf die Socken machen, statt die Aktualisierung ständig im Kopf zu bearbeiten. Ich hatte mich am Oranienplatz im Ora mit ihm verabredet und rief von unterwegs auf dem Weg von Unter den Linden vom Fahrrad aus an, dass ich gleich käme, noch etwa beim Außenministerium sei. Im Artikel kam dann, ich hätte damit geprahlt, vorher im Außenministerium gewesen zu sein. Er hatte einfach keine Ahnung von der Berliner Topographie (das heißt: wo liegt was). Damit hatte ich nicht gerechnet. Und er hat nicht gefragt.

Verachtung gegenüber den Touristen, Verachtung gegenüber gut recherchierenden Autoren und Verachtung gegenüber geschichtsvermittelnden Leuten von Berliner Unterwelten. Weil eine Mitarbeiterin von Berliner Unterwelten auf die phosphoriszierende Wandfarbe mit einer Taschenlampe (oder war es ein blauer Laserstift? Hannes, hast Du richtig aufgepaßt?) eine Hitler-Karikatur zeichnete, meint Hannes Soltau, „die Gedenkstätten“ würden zu Erlebnisparks. Das ist sein einziges Beispiel, sein einziges Erlebnis, auf das sich sein gesamter Beitrag gründet. Berliner Unterwelten macht mit hunderten von Mitgliedern Geschichtsvermittlung von unten, täglich. Hannes Soltau mokiert sich über zehn Sekunden.

Schließlich sucht sich Hannes Soltau auf der Seite von Tripadvisor ein Zitat heraus, das wirklich nicht schlau ist. Beklagt wird nämlich, dass in Sachsenhausen „keine authentische KZ-Atmosphäre“ herrsche. Kann an machen. Man kann Artikel so zusammenstellen, dass der Leser den Eindruck gewinnen soll, alle Besucher Berlins seien etwas unterbelichtet, auch wenn Studien und unsere eigene Erfahrung zeigen, dass sich vier Fünftel für Zeitgeschichte interessieren.

Bewertungsportale funktionieren so: Im Berlin Story Bunker bekamen wir neulich eine extrem schlechte Bewertung: „War super, aber ich habe keinen Parkplatz gefunden, deswegen Null Punkte.“

Im Berlin Story Bunker sprechen wir täglich mit Touristen aus Deutschland und aus vielen anderen Ländern. Wir sprechen selbst mit ihnen, es handelt sich nicht um Befragungen durch Agenturen. Die Medien der Welt schreiben so außerordentlich positiv über uns, weil wir gut sind und mehr über den Kenntnisstand und die Fragen wissen, als andere.

Weil wir fachlich höchst qualifiziert sind und die Besucher das merken. Deswegen folgen hier einige Kommentare, die Besucher des Berlin Story Bunkers – hier als Beispiel für zeitgeschichtliche Orte – aktuell hinterlassen haben. Die Kommentare zeugen von tiefgehendem Interesse an der Geschichte des Nationalsozialismus, an Rassismus und am Holocaust.

Diese ganze Dimension scheint an Hannes Soltau einfach vorbeizugehen. Es geht ihm gar nicht darum. Es geht ihm offensichtlich darum, eine halbe Seite im Tagesspiegel schreiben zu dürfen und andere, die etwas tun und nicht nur schreiben, verächtlich zu machen.

Heute auf Twitter:
Nachdem ich den Podcast (CRE) gehört habe bin ich gleich mal in dein Museum gegangen. Du hast dort eine tolle Sache gemacht. Dort habe ich einen Israeli getroffen, seine Eltern flohen im Jahr 1933. Er war auch beeindruckt.

Aktuell bei Tripadvisor als Beispiel dafür, wie Besucher Informationen über die Nazi-Zeit wahrnehmen:

Lots of information!
We spent at least 2 1/2 hours here. To do it justice, we would have had to spend 4 or 5 hours. The main museum does a very complete job of describing the history of Berlin. In addition, when we were there, they had a special Hitler exhibit. I learned lots of new things. especially about Hitler’s early life. They did a thorough job describing his whole life, which was simply too much. Very informative.
Bristol, GB, 2 days ago

Impressivel Experience
Berlin Story Bunker is unique because of both its setting in a WWII bunker and its exhibits including Hitler – How Could it Happen? The tour of the bunker depicts the experience of ordinary citizens during the war and air raids. And, the museum has a very interesting bookstore too. I learned many new things during my visit to the Story Bunker and only wish I could have spent more time there. I highly recommend the Berlin Story Bunker to everyone – definitely worth the trip.
Palo Alto, California, 2 weeks ago

Plan for atleast 2 hours
This museum is found with a real bunker from ww2. It has a vast amount of information you will need time to read. If you have been to the topography of terror you will notice this exhibition has aloot of the same photos. What stands out for me is the feeling it gives you of being within a area that played a roll in ww2.

I highly recommend this and should be on your top 3 to do list while in Berlin.
Melbourne, Australien, 1 week ago

Worth a visit – but put aside at least 2 hours!
We thoroughly enjoyed the amount of detail and history we read. It is quite a heavy tour in terms of volume of information but you can take you’re own leisurely pace. It took us around 3 hours and we read almost everything as it was very interesting.
Swansea, GB, 1 week ago

Detailed presentation on the Rise/Fall of Hitler regime
Graphic photos of the horrors of the Nazi regime’s rein of terror and details of the rise and fall of a madman. All displays are well presented with explanations in English. The atmosphere can be slightly claustrophobic even today – imagine what it would be like with 12000 people crammed in during the battle of Berlin. Recommended.
Vada, Australien, 2 weeks ago

Much recommended
I stumbled across this but I’m very pleased I did. I went to the ‚Hitler – How Could it Happen?‘ exhibit and found it comprehensive and analytical yet easy to digest.
Allow plenty of time if you want to thoroughly cover the exhibit. Definitely recommended for anyone with an interest in this area. Conversely, it’s fairly accessible for anyone with a casual interest.
London, 2 weeks ago

Excellent
Really worthwhile. The fact that the bunker is original is good. It really gives a feel of what civilian life would have been like. Yes, it is all reading! No interactive things. But the material is extremely well presented with excellent visuals. It raises difficult questions about how the nazi regime gained such power and certainly is thought provoking. I found myself really thinking about what I would have done.
Donegal, Irland, 18. August 2018

History in a bunker !
There are actually 3 separate exhibits in this bunker – I went to 2 of them and they were full of information and cleverly presented – and in an authentic WWII bunker. The „Berlin Story Museum“ gives an excellent review of the history and evolution of Berlin. „How Could it Happen – Hitler“ documents the rise and fall of Hitler. There is so much information in both exhibits that I exceeded their time estimate. If you can afford the time, I recommend spreading this out over 2 days.
Juli 2017, Torsten

Incredible
Over the years we have been to pretty much every bunker tour in Berlin being somewhat of enthusiasts. Today we were group of 14 people ranging from 6 months, 7 years, 11 to a German born in 1938.

Enno gave us an absolutely incredible tour and experience. His interest, research and enthusiasm for this important part of history is unparalleled.

Enno and his team continues to do research and is still surfacing incredible new facts that help rewrite history.

If you want the most in-depth understanding from the background of Nazi Germany to the end of the war, this is the must-go place.

Our diverse group enjoyed every second of his story telling, brought to life by the amazing exhibits in this huge bunker. Danke Enno!

 

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Eine Fotokopie lag in Raum 35 der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“.

Auf dem Stuhl in Raum 35 der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ lag heute irgendwann diese Kopie des Fotos „Rodler Hitler“, das Ende der 1920er Jahre entstanden sein muss.

Herzlichen Dank an den Spender.

Häufig erhalten wir auch andere Sachen aus der Zeit. „Wir haben im Keller dieses Gemälde von Hitler gefunden. Bei uns will das echt keine haben. Deswegen bringen wir es vorbei.“ Jetzt komt es bei uns auf dem „Schutthaufen der Geschichte“ zu neuer Ehre.

Fluchthelfer — Klaus-M. v. Keussler im Gespräch mit Sven Felix Kellerhoff


Klaus-M. von Keußler, Fluchthelfer, der für DDR-Flüchtlinge mehrere Tunnel gegrabenen hat, im Gespräch mit Sven Felix Kellerhoff, der Journalist, der mit dem Ehrenpreis der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ausgezeichnet wurde.  Landesvertretung Thüringen, Mohrenstraße 64, Donnerstag 26. Oktober  2017 um 18 Uhr.

Klaus-M. von Keussler hat im Berlin Story Verlag mit Peter Schulenberg „Fluchthelfer“ herausgegeben.

Dies ist ihr größtes Projekt:
57 Menschen flüchteten im Jahr 1964 durch einen Tunnel in der Bernauer Straße in den Westen.
»Tokio!« – das war die Parole für die Freiheit. Unter dem Namen »Tunnel 57« ist das spektakulärste Vorhaben der Fluchthelfergruppe um den Jenenser Wolfgang Fuchs in die Geschichte eingegangen.

Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg sind damals 23 Jahre alt und beide Mitglieder der Gruppe. Nach der Vorlesung an der Freien Universität fahren sie zum Tunnelgraben. Woher das Geld nehmen für Werkzeug, Schippen, Kabel, Birnen, Essen?
Wie gelangen die Abstützbalken in den Keller?
Schießen die Grenzposten, wenn etwas schief geht?
Brauchen wir Waffen? Wie erkennt man Spitzel?

Klaus und Peter sind keine Profis. Sie wollen Menschen helfen, die von Deutschland nach Deutschland wollten.
Ein Buch, dass die leidenschaftlichen Empfindungen junger Männer nach dem Bau der Mauer
eindrucksvoll skizziert, die dramatischen Tunnel-Fluchtaktionen und die Stimmung auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.

• Authentische Berichte anhand der Tagebücher
• Ergänzt durch Gespräche mit Zeitzeugen
• Eindrucksvolles Bild der Zeit nach dem Mauerbau