Morgenpost über „Warum ich Nazi wurde“

Ulli Kulke berichtet in der Berliner Morgenpost über „Warum ich Nazi wurde“, das Buch mit den von Theodore Abel 1934 gesammelten Biogrammen früher Nationalsozialisten, erschienen im Berlin Story Verlag.

BZ heute über Ungeschönt, das FHXB-Buch

 

Die BZ berichtet über Ungeschönt, das Buch über Friedrichshain und Kreuzberg nach dem Fall der Mauer bis heute.

Ungeschönt aus dem Berlin Story Verlag hier mehr Fotos sehen oder gleich bestellen.

Verein aus dem Taunus im Berlin Story Bunker

Die hatten schwer Ahnung, echte Bunkerexperten mit grandiosen Kenntnissen – und ohne besserwisserisch zu sein. Ein Schützenverein aus dem Taunus kam am Sonntag in aller Herrgottsfrühe, um sich den Bunker anzusehen und etwas über die Geschichte zu erfahren. Wir erhielten einen Hinweis, wo es noch Luftbilder aus der Zeit von damals gibt.

Ungeschönt — der Tagesspiegel berichtet

FHXB — Buchvorstellung im Friedrichshain-Kreuzberg Museum

Friedrichshain und vor allem Kreuzberg von 1990 bis heute. Das Buch zur wunderbaren Ausstellung im FHXB, im Museum Friedrichshain-Kreuzberg. Acht Fotografinnen und Fotografen dokumentieren Abriß und Aufbau, Kneipen und Straßen, junges Glück und Endstation. Noch bis zum 28. Oktober hier …

Thomas Weber in Kansas City — World War I Museum

Thomas Weber war vor zwei Tagen in Havard, gestern im World War I Museum in Kansas City. Am 21. November 2018 ist er im Berlin Story Bunker.

Thomas Weber berichtete gestern im World War I Museum in Kansas City über seine Bücher „Hitler’s First War“ und „Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde“. Anlass ist das Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November 1918. Das nächste Buch von Thomas Weber wird im kommenden Monat im Berlin Story Verlag erscheinen.

Ungeschönt — Kreuzberg und Friedrichshain nach dem Fall der Mauer

Thomas Frey schreibt in der Berliner Woche: Kreuzberg. Die Aufnahmen aus der Ausstellung „Ungeschönt“ sind jetzt auch in einem Buch zusammengefasst, das am Freitag, 19. Oktober, im Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Adalbertstraße 95a, vorgestellt wird. Gezeigt werden Menschen, Begegnungen, Stadtansichten aus Friedrichshain und Kreuzberg zwischen 1990 und 2018. Im Buch sind sie mit Texten von Erik Steffen versehen. Es ist im Berlin Story Verlag erschienen und kostet 19,95 Euro. Die Präsentation beginnt um 19.30 Uhr. Die Ausstellung läuft noch bis 28. Oktober. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 12 bis 18, Sonnabend und Sonntag, 10 bis 18 Uhr.

Kriegsende am Anhalter Bahnhof — Rote Armee — Sprengung des Tunnels

 

Der Anhalter Bahnhof 1946 vom Landwehrkanals aus gesehen, den man hier nur mit einem Boot überqueren konnte.

Maritta Tkalec berichtet vor einiger Zeit über die Sprengung des S-Bahn-Tunnels unter dem Landwehrkanal in der Nacht zum 2. Mai 1945. „In einem internen Bericht für die Reichsbahndirektion heißt es: „Am 2. Mai morgens 7.55 Uhr erschütterte eine gewaltige Detonation die Gegend der Kreuzung des Landwehrkanals mit dem Tunnel der Nordsüd-S-Bahn; sekundenlang bebte die Erde, dann wurden im Kanal die Wassermassen und auf den nördlichen und südlichen Uferstraßen das Straßenpflaster, Erde, eiserne Rohre usw. in die Höhe geschleudert.“

Hitler hatte schon am 30. April 1945 nachmittags Selbstmord begangen, sein Ende im Führerbunker. Und die Rote Armee stand bereits am Reichstag, als der Tunnel gesprengt wurde.

Kürzlich kam ein Buch in englischer Sprache heraus mit den Berichten der sowjetischen Generäle über die Einnahme Berlins und auch des Anhalter Bahnhofs. The Berlin Operation 1945, Soviet General Staff, edited and translated by Richard W. Harrison. Darin heißt es (Seite 372), dass die sowjetischen Truppen am Vormittag des 27. April 1945 versuchten, den Landwehrkanal am Halleschen Tor zu überqueren. Sie wurden zurückgeschlagen, weil sich die Deutschen in einem Gebäude verschanzt hatten, wo heute die SPD-Zentrale steht. „Die Deutschen“, das waren Soldaten der Wehrmacht, SS-Männer, Hitlerjugend und ein letztes Aufgebot an alten Männern. Erst als das Gebäude durch sowjetische Artillerie völlig zerstört worden war, konnten die sowjetischen Truppen vorwärts drängen. Sie brauchten für die wenigen hundert Meter bis zum Anhalter Bahnhof noch bis zum Abend des 28. April 1945.

 

 

Kreuzberg — wie viele Lager mit Zwangsarbeitern gab es eigentlich? 365

Rund um den Anhalter Bahnhof gab es eine Menge, in ganz Kreuzberg 365 Zwangsarbeiterlager. Die waren häufig auf den Betriebsgeländen untergebracht. Die Saarlandstraße heißt heute Stresemannstraße.

 

Hier finden sich alle Zwangsarbeiterlager Kreuzbergs aufgelistet mit Standort und dem jeweiligem Betreiber.