Wieland Giebels Unfall in der Presse

Am vergangenen Wochenende wurde Wieland Giebel durch einen Profilierungsfahrer schwer verletzt.

Inzwischen haben alle großen Medien über ihn berichtet. Die Artikel finden Sie unter anderem hier:

TagesspiegelB.Z., MorgenpostWelt.de, PolizeimeldungenBerliner KurierLRN-tvTag24rbb, Berliner Woche

Wieland Giebel schwer verletzt

Unser Kurator und Verleger Wieland Giebel liegt seit gestern schwer verletzt im Krankenhaus. Ein Achtzehnjähriger mit einem Audi A8 wollte seiner Freundin imponieren und tötete unseren Kollegen dabei fast. Ein guter Helm sowie eine Laterne retteten ihm das Leben. Wir nehmen das zum Anlass und schenken dem ganzen Team einen Testsieger Helm. Ein Zeuge schildert den Unfallhergang so:

„Aufgrund eines, gemäß Zeugen, absolut rücksichtslosen und regelwidrigen Fahrverhaltens hat ein Fahranfänger gestern Nachmittag in Kreuzberg einen Unfall verursacht, bei dem ein Radfahrer schwere Verletzungen erlitt. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der 18-Jährige gegen 17 Uhr mit einem Audi A 8 in der Anhalterstraße in Richtung Wilhelmstraße unterwegs gewesen sein. Zeugen berichteten, dass er bereits vorher durch Drängeln und dichtes Auffahren aufgefallen sein soll. Schließlich hatte er an der Kreuzung Anhalterstraße /Wilhelmstraße einen vor ihm fahrenden Wagen überholt und war dabei mit quietschenden Reifen in den Gegenverkehr gefahren, der einen Zusammenstoß nur durch eine Gefahrenbremsung verhindern konnte. Die Zeugen gaben weiter an, der junge Mann sei dann, ebenfalls mit quietschenden Reifen, rasant vor dem vor ihm fahrenden Wagen eingeschert und mit überhöhter Geschwindigkeit links in Richtung Wilhelmstraße abgebogen. Dort hatte er einen auf dem Radweg fahrenden 69-Jährigen erfasst, der stürzte und hierbei schwer verletzt wurde. Der Audi prallte anschließend gegen einen Ampelmast, der aus seiner Verankerung gerissen wurde. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in eine Klinik. Polizeibeamte beschlagnahmten den Audi und den Führerschein des 18-Jährigen.“

– Polizeimeldung vom 19.05.2019, Friedrichshain-Kreuzberg, Nr.1183

Bunker — wie am 10. Mai 1945

Risse im Asphalt — SuperIllu


Tourismus Berlin 1. Quartal 2019

Risse im Asphalt — Buchbesprechung

Volkmar Eltzel bespricht im Bezirksjournal Lichtenberg-Marzahn das Buch Risse im Asphalt von Stefanie Röfke, erschienen im Berlin Story Verlag:

„… Zum Ende des Buches steht die Marzahnerin auf dem Balkon ihrer Kindheit, dort im siebten Stock des zum Abriss stehenden Gebäudes. Egal in welchem Jahr, egal in welcher Straße. Die Erinnerungen sowie der Schutt und Unrat im Haus schnüren ihr die Kehle zu. Der erwachsenen Frau wird klar, dass ein Riss in jungen Jahren ihr Leben in zwei Teile zertrennte.

30 Jahre nach dem Mauerfall

„Risse im Asphalt“ ist ein anrührendes Buch, das die Leser dazu anregt, Stefanie Röfkes Erinnerungen mit den eigenen zu vergleichen. 30 Jahre nach dem Fall der Mauer ist es sinnvoller denn je, diese „Memorys“ mit anderen zu teilen und zudem auch jenen darüber zu erzählen, die nicht dabei waren. Denn es ist unsere Geschichte und unsere Erinnerung… “

Die vollständige Besprechung von Volkmar Eltzel …

Risse im Asphalt von Stefanie Röfke, hier bestellen …

Tripadvisor, aktuelle Kommentare

Tripadvisor, 1 week ago, Tillytopkins54, North Yorkshire, UK
Worth a visit — One of the best places to visit. Gave a true understanding of Hitler and how his bunker would have looked and felt. The information and exhibits were fantastic. I really came away feeling I had really experienced how it would have been in a bunker. The staff were very helpful. Highly recommend. The exhibits were very graphic and could be upsetting, so not really for young children.

Tripadvisor, Jenny B, Reading, UK, 3 days ago

This private museum is in 2 parts: since we were staying nearby we did the Berlin Story in the morning – 1 hour with free audio guide. For us, the highlight was the Hitler documentation which we did in the afternoon and ran out of time; if you’ve ever wondered how Hitler was successful in coming to power and then surviving so many attempts on his life, this museum answers some of those questions. I see that some other German museumshave criticised this one for „glorifying Hitler“ – it does nothing of the sort. It is a salutary lesson that the same thing could happen again given similar circumstances of racism, poverty and corruption. Around the centre of the exhibition is a key panel that documents how an article around 1923 in the New York Times was prophetic about Hitler and his potential atrocities – but nobody took any notice. The audio guide gives a summary of each room (if you’re short of time) though I kept pausing mine to read some of the panels. Allow at least 2 hours to do this place justice, The narration on the audio guide is by a German man who had various relatives – one of whom sheltered Jews and another of which shot dissenters – so there is a sensitive balance.

„The best museum I have ever been to …“

What others say about us: We are the best. Many visitors tell us that, many who have seen many documentaries and museums.