Landesschülerausschuss — Der Bericht nach dem Besuch im Berlin Story Bunker

Der Landesschüleraussschuß nach dem Besuch des Berlin Story Bunkers:
Am Freitag, den 20. Oktober 2017 starteten wir mit einem düsteren Thema in die Herbstferien.

Während der Führung durch den Berlin Story Bunker spürten wir in Ansätzen, wie die Menschen am Ende des Zweiten Weltkriegs Tage im Bunker zittern mussten. Gemeinsam mit den Leitern Wieland Giebel und Enno Lenze besuchten wir den Berlin Story Bunker und bekamen Teile zu Gesicht, die den Bunker im leeren Zustand zeigen. Diese bleiben den normalen Besucher*innen verschlossen.

Wir stehen in einer Toilette, die ganz verschüttet war und von der Historiale e.V wieder freigelegt wurde.

Zuvor haben wir eine Führung durch die Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ gemacht. Jeden erschüttert das. Es ist schwer, danach wieder in den bequemen Alltag heute zurückzufinden. Das selbsständige Non-Profit-Museum ist unserer Meinung nach eine Bereicherung für den Unterricht, weil die Führungen gut auf Schüler*innen zugeschnitten werden können.

Mit dem Story Bunker sowie der Berliner Landeszentrale für politische Bildung (Treffen am 1.11.) wollen wir demnächst eine offizielle Kooperation schließen, um geschichtliche und politische Bildung voranzutreiben und Lehrkräfte und Schüler*innen zu Unterrichtseinheiten außerhalb des Klassenraumes zu motivieren. Denn: Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben. Vergessen ist schwer, wenn man so etwas gesehen hat. Und die Verbrechen im 2. Weltkrieg sollen niemals vergessen werden.

Hiermit fordern wie DICH also auf, mal vorbeizuschauen und Deine Klasse z.B. auf Wandertag in den Story Bunker und viele weitere Museen mitzunehmen! Teile die Geschichte des Story Bunkers mit Deinem BSA oder der SV, bzw. Deiner Geschichtsfachkonferenz! Zudem hoffen wir, dass sich durch unser Gespräch eine Zusammenarbeit der Geschichtsverbände mit dem Storybunker ergibt.

Danke an Wieland Giebel und Enno Lenze für die Einladung! Wir haben uns sehr gefreut, jemanden zu treffen, der unser Engagement in einer Weise wertschätzt, wie es noch kaum jemand gemacht hat!

#weremember – mit Angelina Verhoef, Philipp Louis Mensah, Enno Lenze und Franz Kloth.

Reformationstag und Museumswetter = voller Bunker


Reformationstag und schön kühl draußen – da fühlt man sich in einem Bunker mitfast vier Metern Betondach schon gleich viel besser.

Früher war alles früher.

Heute kommen die Besucher lieber so ab 11 Uhr.

Nur wenige stehen schon vor der Öffnungszeit um zehn Uhr vor der Tür.

Hitler lebt — Schwachköpfe aus England — Deutsche ziehen nach

Dieses deutsche online-Männermagazin zitiert nur die Briten und distanziert sich im letzten Satz etwas.

Mit den Grundrechen- arten klappt es nicht so. 2017 (heute) minus 1889 (Geburt von A.H.) ist bei mir 128 Jahre, so alt müsste er sein, nicht 118 Jahre, wie in dem Beitrag steht.

Halloween, vielleicht hängt es damit zusammen.

Best Museum in Town — three reviews at Tripadvisor today

A must see
A really interesting museum showing of all that you would ever want to know about ww2 and Hitler. The info boards show of the most inportant info about every event and they are interesting to read. I didn’t read all of them though because of the massive amount of them. That’s the only downside to this place. The amount of info could be a bit overwhelming. I was mostly interested by the rooms showing of Hitler’s early years (ww1 and before).
Definitely a must see if you are visiting Berlin and are interested in world war 2
Ask ImSalkin about Berlin Story Bunker

https://www.tripadvisor.in/ShowUserReviews-g187323-d3497877-r536829786-Berlin_Story_Bunker-Berlin.html#

Best museum in town
A must see museum, actually a 2 part museum containing the biggest research about Hitler and nationalism-socialism. Also a very interesting history lesson. Make sure you allow several hours to fully immerse yourself into the history of Berlin.
Ask Alina I about Berlin Story Bunker
Alina I, Bucharest, Romania

https://www.tripadvisor.in/ShowUserReviews-g187323-d3497877-r536829786-Berlin_Story_Bunker-Berlin.html#

Very worthwhile
There are two museums and only a nominal additional charge to see the second much smaller one in the same bunker. The main and best one gives the history of the War right from Hitler’s birth through the events in Germany leading to the Nazis being in power to and through to the fall of Berlin. The smaller one is more cheerful and more compact about the lighter side of Berlin.
Ask MBKOKent about Berlin Story Bunker
Maidstone, United Kingdom

https://www.tripadvisor.in/ShowUserReviews-g187323-d3497877-r536893583-Berlin_Story_Bunker-Berlin.html#

Jüdische Gäste in der Dokumentation im Berlin Story Bunker

Mitglieder der jüdischen Hilfsorganisation B’nai B’rith (500.000 Mitglieder in 60 Ländern) besuchen die Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“. Mehr als drei Stunden – obwohl sie doch die Geschichte besser kennen als wir. Es ist eine große Ehre für uns, diese Besucher empfangen haben zu dürfen.
Wieland Giebel, Dr. Joachim Neubauer, Dr. András Kain (Präsident von B’nai B’rith), Enno Lenze.

Zur Erinnerung: Erster Besucher der Dokumentation war der Botschafter Israels, Yakov Hadas-Handelsman.

Fluchthilfe — Klaus-M. von Keussler im Gespräch mit Sven Felix Kellerhoff, beide Autoren des Berlin Story Verlags

Sven Felix Kellerhoff im Gespräch mit Klaus-M. von Keussler über Fluchten aus der DDR, den Bau von Fluchttunneln. „Könnte man sagen, dass es Widerstand war?“ Zögern. „Wir wollten das Unrecht nicht stehen lassen. Wir haben nicht nur demonstriert und Schilder hochgehalten, wir haben gehandelt.“ Es geht dabei um die zeit des Mauerbaus.

Und zur Zeit des Mauerfalls? „Von den 16 Millionen in der DDR waren nur sehr wenige wirklich aktiv.Es war kein Massenaufstand wie 1953. Wir waren sehr wenige.“

Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg veröffentlichten im Berlin Story Verlag das Buch „Fluchthelfer“

 

Sven Felix Kellerhoff veröffentlichte zuletzt im Berlin Story Verlag eine weitere, umgearbeitete Neuauflage des Buchs zum Führerbunker.

 

Best of SIEMENS

Bunkertour nach einem langen Sitzungstag. Die besten von Siemens nehmen an den Touren durch den Bunker teil. Das ist erschütternd, wenn man ohne Vorbereitung aus dem Leben in diese Zeit hinein geschmissen wird.

Siemens wurde hier gegründet. Die erste Bude stand gerade mal 50 Meter von diesem Standort entfernt. Hier seid Ihr richtig – an den Wurzeln, back to the Siemens roots.

Dänische Schulkassen im Berlin Story Bunker

Emma C Hansen aus Dänemark mit Ihren Schülern beim Besuch des Berlin Story Bunkers. Eine Tour durch den ganzen Nationalsozialismus. Nie wieder! Jeder entscheidet sich, ob das Leben so dahinplätschert oder ob man etwas tut.

„Weiß jemand von Euch, wie lange es gedauert hat, bis die deutsche Wehrmacht Dänemark besetzt hat?“ – „Vier Stunden.“ -Genau. Der Übermacht und der Brutalität waren die Dänen nicht gewachsen. Später retteten mutig Dänen alle Juden in einer Nacht und brachten sie nach Schweden.

Sehr gut vorbereitete Schüler mit guten Lehrerinnen.

All you can eat am Führerbunker

Heute am Führerbunker. Im Angebot: Sushi, all you can eat. Wahrscheinlich, weil Japan zu den Achsenmächten gehörte.

Geschichte Face to Face

„Wir kommen aus Kolumbien und ich habe sehr viele Filme über den Nationalsozialismus gesehen. Aber hier das ist ganz anders. Erstens, weil es nicht erst 1933 oder 1939 anfängt und zweitens, eigentlich hauptsächlich, weil man in der Dokumentation der Geschichte wie face to face gegenüber steht. Das ist alles ganz direkt, gut erzählt. Man kann dem gar nicht ausweichen. Die Täter und die Opfer stehen einem gegenüber.“