Tunnel zum Berlin Story Bunker — historisch

Fluchtweg zum Luftschutzraum der Reichsbahn (der Pfeil oben).

Jürgen Töpfer hat die Situation der Tunnel genau dokumentiert, die zum Anhalter Bunker/Berlin Story Bunker führen.

Damals konnten die Fahrgäste der Reichsbahn durch einen tief gelegenen Tunnel in den Bunker kommen.

Ein weiterer Tunnel führte von der größten Postverteilstelle des Kontinent in den Tunnel, von der Möckernstraße 135 in Berlin SW 11. Heute ist dort das Hotel Crowne Plaza.

Grenzübergangsstelle Heinrich-Heine-Straße, Blick von Kreuzberg in den Osten nach Mitte


Heute (oben) und damals (rechts).

Zwei Ossis ohne Namen blicken in den West, Richtung Robben & Wientjes.

Sahra Wagenknecht und Angela Merkel.

Hinter Ihnen liegt der ehemalige Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße, zwischen Berlin Story Verlag und Berlin Story Bunker.

Johanna Ruf im israelischen Fernsehen

Antonia Yamin hat mit Johanna Ruf im Berlin Story Bunker über deren Buch „Eine Backpfeife für den kleinen Goebbels“ gesprochen. Das Buch erschien im Berlin Story Verlag.

„Hitler – wie konnte es geschehen“ — Enno Lenze berichtet, warum wir das machen

Enno Lenze berichtet aus dem Bunker, wie sich eine Demokratie in rasendem Tempo in ein Terrorregime verwandelte, was in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ zu sehen ist und warum wir das machen.

Heute neu: Hitler in Argentinien. Mit Beweisen


Hitler in Argentinien. Es hängt uns zum Hals raus. Heute wieder: CIA Documents Prove Hitler Lived After WWII, With Photo to Confirm.

 

Historiker, mit denen wir darüber sprechen, verdrehen die Augen und fragen, warum wir überhaupt darauf eingehen. Ganz klar: Weil wir immer und immer und immer wieder auf diesen Unsinn angesprochen werden.

 

Die Verschwörungstheoretiker finden Dumme auf der ganzen Welt, die nicht bereit sind, die einfache Tatsache anzuerkennen, dass Hitler sich selbst umgebracht hat. Es war ein angekündigter, genau geplanter Selbstmord.

In der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ gehen wir auf die Verschwörungstheorie am Anfang ein. Am Ende schilden wir den Selbstmord Hitler.

Neuer Lehrplan: Nationalsozialismus kommt nicht vor. Gender-Mainsteaming ausführlich.

Die Schule fängt heute in Berlin wieder an, es gibt für alle – mit nur einem Jahr Verspätung – einen neuen Rahmenlehrplan. Die wichtigsten Themen sind drin, nämlich Kompetenzerwerb zum Thema „verschiedene Geschlechtsidentitäten in ihrer Vielfältigkeit und Differenziertheit leben.“

Nationalsozialismus kommt nicht vor. Die Suche zu diesem Thema ergibt:

Nichts gefunden für „Nationalsozialismus“.

Kompetenzerwerb in Gender Mainstreaming:

Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Normen und Werten der Gleichberechtigung der Geschlechter so wie einem vielfältigen Rollenangebot in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen auseinander. Dabei lernen sie Geschlechterverhältnisse in gesellschaftlichen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Kultur kennen und setzen sich unter Berücksichtigung rechtlicher Grundlagen mit deren Entwicklung in der Geschichte auseinander. Sie üben sich im Perspektivwechsel und analysieren die Lebenswelten und -wirklichkeiten, in denen Menschen mit verschiedenen Geschlechtsidentitäten in ihrer Vielfältigkeit und Differenziertheit leben.

 

Der Landesschülersprecher Konstantin Gülden dazu in der Morgenpost: „Politische Bildung geht im Unterricht unter.“ Nach dem Rechtsruck der Gesellschaft fordern Schüler mehr politische Bildung. Bildungssenatorin Sandra Scheer dazu laut Morgenpost: „Wir werden nicht über die Köpfe der Betroffenen entscheiden, die Fachverbände und die Schüler müssen sich einigen.“

 

 

An denen muss man vorbei …

An den beiden Männern muss man vorbei, wenn man in die Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ will. Ein Schupo (Schutzpolizist) im Vordergrund, begleitet von einem SS-Mann. Das Foto symbolisiert die Aufhebung der Gewaltenteilung. Im März 1933, also wenige Wochen nach der „Machtergreifung“ der Nazis am 30. Januar 1933, gab es die letzte Wahle, bei der mehr als eine Partei zur Wahl stand. Die fanatisierte Schlägertruppe der NSDAP, also die SS, ging gemeinsam mit der staatlichen Polizei auf Streife. Aufhebung der Gewaltenteilung. Es ging alles sehr schnell.

Wir arbeiten in der Dokumentation außerordentlich zurückhaltend mit inszenierten Elementen. Pickelhaubenzeit, Erster Weltkrieg, Hyperinflation, „Reichskristallnacht“, Berlin kaputt – das sind einige der wenigen Szenen. Anders ist es im Berlin Story Museum, wo so viel wie möglich in Szenen dargestellt wird.

Stammtisch aus Warstein im Berlin Story Bunker


„Wir kommen aus Warstein … also im Sauerland.“ – Als müsste man das jemandem erklären.

Früher hätte der Stammtisch direkt durch einen Tunnel in den Bunker kommen können. Wo heute das Hotel Crowne Plaza ist, war früher eine große Postverteilstelle, deren Mitarbeiter durch einen eigenen Tunnel in den Bunker gelangen konnten.

Schwanenhaus im Engelbecken — Neustart

 

Paul und seine Freunde installieren das von ihm gebaute neue Schwanenhaus mitten im Engelbecken. Eine neue Plattform für die Schwäne musste her, weil das frühere Schwanenhaus immer wieder zerstört wurde. Das neue steht mitten im Engelbecken und Vandalen kommen nicht so leicht heran. Es ist mehr eine Plattform – genau richtig, weil die Schwäne nur die Plattform zum Bauen des Nests brauchen.

Bisher hatte sich der Berlin Story Verlag um das Schwanenhaus gekümmert. Es soll noch bis zum Frühjahr bleiben, damit die Umstellung allmählich erfolgen kann. Hier findet man die lange Geschichte in diesem Blog.

Danke Paul, das Ihr übernommen habt!