Lettisch — „Wie konnte es geschehen“ in Delphi

Izstādes kurators Vīlands Gībels (Wieland Giebel) žurnālistiem atklāj, ka saņēmis pārmetumus par Hitlera „nāves istabas“ iekļaušanu ekspozīcijā, taču viņš savai aizstāvībai saka: „Šī istaba ir vieta, kur noziegumiem tika pielikts punkts, kur viss beidzās, tāpēc mēs to rādām.“

 

 

Rumänisch – ausführlicher Bericht über „Hitler – wie konnte es geschehen“

Expoziția „Hitler — cum s-a putut întâmpla“ este organizată într-un bunker din Berlin, folosit de civili în timpul bombardamentelor din cel de-al Doilea Război Mondial — aflat în apropierea celui în care s-a adăpostit Hitler în timpul bombardării capitalei Germaniei.

Die Ausstellung „Hitler – wie konnte es geschehen“ findet in einem Bunker in Berlin statt, in dem Zivilisten während Bombardierung im Zweiten Weltkrieg Schutz fanden – in der Nähe des Bunkers, in dem sich Hitler während der Bombardierung der deutschen Hauptstadt verkroch.

Rumänisch – „Wie konnte es geschehen“

Eine Ausstellung über Adolf Hitler in einem Bunker in Berlin zieht 20.000 Besucher in zwei Monaten an …

Ein Bericht auf Ziare in rumänischer Sprache …

Radio 1 des rbb über „Hitler – wie konnte es geschehen“

Reporter Michael Hölzen war in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ und berichtet von seinen Eindrücken:

 

„Wirklich sehr aufwendig gemacht, geht in die Tiefe und ist toll!“

 

Hören Sie den vollständigen 5-Minuten-Beitrag von Michael Hölzen auf Radio1 …

 

Wieder koreanisch …

Die Gäste aus Korea verhalten sich so, als wäre es ganz normal, auf koreanisch empfangen zu werden.

 

Und Gabi ist so cool – ihr kommt kein englisches Wort dazwischen.

 

Wir stehend staunend dabei und freuen uns über so ein begnadetes Sprachtalent.

 

Wie konnte es geschehen — Hitler Dokumentation eröffnet

„Tatsächlich sind die Fotos schrecklich beeindruckend. Das Grauen der 40er wird etwa in den zuvor unveröffentlichten Aufnahmen aus Lemberg im Jahr 1941 offenbar. Hier rissen ukrainische Nationalisten unter Aufsicht von deutschen Soldaten Juden die Kleider vom Leib, demütigten sie und schlugen sie brutal, bevor sie erschossen wurden …“

Ein tief gehender Beitrag von Til Biermann in der B.Z. mit Foto von Olaf Selchow – nur, dass wir nie von „Hitler-Museum“ sprechen würden und werden, das sollte auch die B.Z. nicht tun. Es ist eine Dokumentation.

 

Noch mehr gut beschriftete Fotos in dieser Fotostrecke auf berlin.de mit Aufnahen des dpa-Fotografen Wolfgang Kumm …