Weiße Wände, wo gestern noch Regale waren

Feierabend.

 

Panzer stehen erstmals vor der Berlin Story. Der Weg zum Brandenburger Tor ist mit mit Betonsperren gesichert. Es darf nichts passieren heute Nacht. So viel Polizei war nicht einmal während des Obama-Besuchs auf der Straße.

 

Die Läden schließen. Neunzehn Jahre. Innerhalb der 19 Jahre hatte die Berlin Story Unter den Linden keinen Tag geschlossen.

 

Ab dem kommenden Jahr gibt es die Bücher des Berlin Story Verlags weiter bei unseren Nachfolgern Unter den Linden sowie natürlich im Berlin Story Bunker.

 

 

Hitler — Harald Sandner und Hermann Pölking — die besten Autoren des Jahres sind keine akademischen Historiker

“ … Den letzten Treffer im Hitler-Jahr 2016 erzielte der Journalist und Filmemacher Hermann Pölking. Er montierte unter dem Titel „Wer war Hitler“ aus rund 3200 Zitaten von 550 verschiedenen Zeitgenossen des Diktators eine chronologisch aufgebaute Collage. Das ist ebenso ein neuer, frischer Ansatz wie Sandners Arbeit und ein wichtiger Kontrast zu den immer neuen Hitler-Biografien, die akademische Historiker seit Jahrzehnten vorlegen …“

 

Sven Felix Kellerhoff geht in der aktuellen WELT-Geschichte auf die in diesem Jahr erschienenen Bücher zu Adolf Hitler ein.

 

Er beschreibt das Hitler Itinerar von Harald Sandner, erschienen im Berlin Story Verlag.

 

Und Kellerhoff hebt das Buch von Hermann Pölking hervor, „Wer war Hitler?“, erscheinen bei bebra.

 

Kellerhoff verschweigt, dass als am besten verkauftes Buch über Hitler in letzter Zeit „Mein Kampf – die Karriere eines deutschen Buchs“ gilt, ein Buch von Sven Felix Kellerhoff.

 

Das Ende einer Buchhandlung— Berlin Story Unter den Linden auf Diät

Die Buchhandlung und der Souvenir Shop der Berlin Story schmelzen jeden Tag etwas zusammen.

 

Klimawandel.

 

Vorne gibt es noch Bücher und T-Shirts.

 

Im hinteren Teil der riesigen Läden kann man schon Skateboard fahren.

 

Heute kommen die Regale dran.

 

Abbas ist mit seiner Truppe super schnell.

 

 

Extreme Schnäppchenpreise, bei denen mir die Tränen kommen, locken die Menschen in die Läden.

 

Viel zu billig alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Who is our target group?

Who is our target group? Difficult to say?

 

Easy.

Everybody.

 

A ten years old boy from Holland came with his family to join the English tour – not at all exceptional. There have been theses girls from Vienna who read about us at the BILD App.

 

And a family from Malysia, the heard about it, word-of-mouthg recommendation.

 

 

Hitler tot erklärt – heute vor 60 Jahren

Das Standesamt Berlin stellt die amtliche Todesurkunde für Adolf Hitler aus – Nr 29050. Das war heute vor 60 Jahren, am 28. Dezember 1956.

Tot war er schon etwas länger, seit dem 30. April 1945, Selbstmord im Bunker.

Bei der Führung „Dokumentation Führerbunker“ kommt das heute vor. Um 12 Uhr die Tour auf deutsch ist online ausverkauft, an der Kasse gibt es Restkarten.

Für die englischsprachige Tour um 14 Uhr sind noch einige Tickets da.

Warum eine Todesurkunde? Gab es damals schon Menschen, die behaupteten, er sei irgendwie mit dem britischen Geheimdienst oder dem Vatikan oder dem Office of Strategic Services OSS, also dem Vorgänger des CIA, in einem U-Boot nach Südamerika abgerauscht? Kann sein.

Aber es ging um etwas ganz Profanes, die Erbschaft. Nur Tote kann man beerben. Und Hitler war doppelt tot: Gift und gleich danach der Schuss in den Kopf. Und was passierte dann mit ihm?

 

Hitler on the rocks

(Auszug aus Harald Sandner „Hitler – das Itinerar“, erschienen im Berlin Story Verlag, Seite 2367)

5. Mai 1945: Mitglieder der sowjetischen Spionageabwehr
Smersh der 3. Stoßarmee, Hauptmann Derjabin
und Chauffeur Cibochin sowie der Chef
des 79. Bataillons Ivan Klimenko, graben die
Leichen am frühen Morgen aus (zweite Exhumierung),
legen die in eine Decke gewickelten
menschlichen Überreste in eine Munitionskiste
und transportieren sie ca. 20 Kilometer
vom Stadtteil Mitte durch die Stadtteile Prenzlauer
Berg, Weißensee, Heinersdorf, Blankenburg
und Karow in das sowjetische Feldlazarett
Nr. 496 nach Berlin-Buch in das Krankenhausgelände
in der Wiltbergstraße 110 (Institut für
Pathologie Haus 132). Dort werden sie im
Keller des Leichenschauhauses auf Eis gelegt.

 

 

 

Berlin im Ersten Weltkrieg — Lebensmittelreserven, Milch für Kranke, deutscher Käse, U-Bahn-Bau und das Märkische Museum — der Krieg hat sich nicht gelohnt

Das Berlin Story Museum erhielt zu Weihnachten vom Hamburger Journalisten, Historiker und Sammler G.H. das Buch „Berlin im Weltkriege – Fünf Jahre städtische Kriegsarbeit“. Das Buch über den Ersten Weltkrieg wurde im Auftrag des Magistrats der Stadt Berlin auf Grund der Berichte der städtischen Verwaltungsstellen herausgegeben. Verantwortlich war der Archivar der Stadt Berlin, Dr. Ernst Kaeber.

Martin Mende vom Verein für die Geschichte Berlins über Ernst Kaeber …

 

Berlin sorgt vor, lagert Lebensmittel ein. Aber wer soll darüber entscheiden?

 

 

Milch war knapp. Kranke sollten genesen. Wer entscheidet, welcher Kranke Milch erhält?

 

Fett muss sein, die Menschen brauchen Kalorien zum Überleben im Krieg. Wie kann für die Berliner deutscher Käse hergestellt werden?

 

Der Bau der U-Bahn, der Nord-Süd-Bahn, hatte bereits begonnen. Und jetzt? Was mit den offenen Baugruben tun, woher sollen die Planer kommen, woher die Arbeiter?

 

Macht ein Museum Pause im Krieg? Erst ging es ganz gut. Es gab auch umfangreichen Spenden. Am erfolgreichsten waren die Ausstellungen über Pilze – im Wald etwas zu Essen holen.

 

 

Wohin gehörst Du heute demographisch?

Sensationell — Stille Nacht in Peking

 

Stille Nacht – heilige Nacht. Chinesische Studentinnen und Studenten demonstrieren eine Höchstleistung ihres erfolgreichen Unterrichts in deutscher Sprache.

 

Simon von der Berlin Story unterrichtet gerade in Peking deutsch.

 

 

Weihnachten heute in Peking mit Simon von der Berlin Story

Simon ist dem Ruf der Universität Peking gefolgt.

 

Eigentlich arbeitet er in der Berlin Story Unter den Linden, demnächst als Guide im Bunker.

 

Jetzt ist er aber einige Monate an der Uni Peking und unterrichtet deutsch (oben).

 

Weihnachtsparty organisieren ist kein Thema. Das kann man überall.

 

Hier in Berlin sagen unsere muslimischen Mitarbeiter: „Das muss der Prophet aushalten.“

 

Vor der Party gab es allerdings eine Aufführung des Nibelungenlieds (rechts) – arme Studenten.

 

Santas Helper Simon souffliert via Notebook (unten).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin Story Museum — Grundpflege am Heiligen Abend


Niko und Marco am Heiligen Abend morgens im Berlin Story Museum.
Das Museum hat zu.
Der Betonbunker muss mal wieder gründlich mit der Putzmaschine bearbeitet werden.

 

Am 27. Dezember 2016 geht es im Berlin Story Museum weiter.