Berliner Fenster – BVG Nachrichten

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In den Nachrichten der BVG im Berliner Fenster kommt heute etwa alle 15 Minuten ein Hinweis auf die „Dokumentation Führerbunker“.

 

Die Meldung ist etwas missverständlich. Besucher können gar nicht in „Hitlers Arbeitszimmer“ hinein. Die Dokumentation Führerbunker ist ausschließlich während einer geführten Tour von 90 Minuten zu sehen. Dabei sieht man gegen Schluss eine Rekonstruktion des Bunkerraums im Originalgröße. Dort nahm der Massenmörder Hitler sich das Leben. Damit endete faktisch der Zweite Weltkrieg.

 

 

DPA – der vollständige Beitrag von Elke Vogel, wie er in zahlreichen Zeitungen zu finden ist

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Elke Vogel von DPA hat den wahrscheinlich am weitesten verbreiteten Beitrag über die Eröffnung der Dokumentation Führerbunker im Berlin Story Bunker geschrieben.

 

Hier ist ihr vollständiger Beitrag in der Frankfurter Neuen Presse.

 

 

Besucherbefragung BILD

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BILD war bei der Eröffnung da und jetzt befragt Tomas Kittan bei der Führung die Besucher, woher sie kommen, warum sie kommen, ob es interessant ist.

Tomas Kittan geht bei mehreren Führungen mit und stellt fest, dass die Menschen tatsächlich aus aller Welt kommen, um die Ausstellung über das Ende des Zweiten Weltkriegs zu sehen.

Was halten Schüler von der Dokumentation Führerbunker

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Das italienische Fernsehen RAI befragt Schüler, die gerade einen Führung „Dokumentation Führerbunker“ gemacht haben.

„Das war nach einer Woche Berlin das spannendste Erlebnis und die beste Führung.“

Dokumentation Führerbunker – ukrainisch und russisch

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Olga Tanasiichuk berichtet für UKRINFORM über die Führung und die Dokumentation Führerbunker

 

auf Ukrainisch …

 

und auf Russisch …

 

und mit einer ausführlichen Fotostrecke.

 

 

„Goebbels wollte uns noch mit dem Verdienstkreuz auszeichnen — dann war er tot“

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Johanna Ruf war 15 Jahre alt, als sie im Führerbunker (im Vorbunker) half, Verwundete zu pflegen. Heute ist sie 87 Jahre alt.

 

Damals, so erzählte sie bei der Eröffnung der Dokumentation Führerbunker, hatte Goebbels gesagt, die Hilfe der BDM-Mädchen im Bunker-Lazarett sei so hervorragend, dass er – Der Endsieg stünde vor der Tür – sie mit dem Verdienstkreuz auszeichnen werde. Daraus wurde nichts. Am gleichen Tag brachte Goebbels sich um.

 

Bis heute tut es Johanna Ruf leid, dass sie Helmut Goebbels (10) eine Backpfiffe verpasst habe. Der sei immer so überdreht und frech gewesen. Er 10 Jahre und sie 15 Jahre – das kann man sich vorstellen.

 

Wir haben uns keine Sorgen gemacht. Man lebte von einem Tag zum anderen, von einem Augenblick zum anderen. Es war schon klar, dass alles vorbei war.

 

Als Hitler tot war? Da haben uns die Männer erzählt, wie sie ihn mit Benzin übergossen und angesteckt haben. Das durften sie nicht, aber es musste aus ihnen raus.

 

Und danach? das ging sehr schnell. Ein russischer Major sagte, wir können nach Hause gehen, aber er kann für nichts garantieren. Wir sind dann geblieben und er hat eine Wache vor das Schwesternzimmer gestellt, damit niemand uns etwas tut.

 

 

Berliner Morgenpost über Dokumentation Führerbunker

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Sabine Flatau berichtet in der Sonntagsausgabe der Berliner Morgenpost von Ihrem Besuch der Dokumentation Führerbunker am ersten Öffnungstag. Es gab aufgrund des starken Andrangs einige zusätzliche Führungen wie diese.

 

„… Das nachgestellte Zimmer ist nur ein Teil der Dokumentation. Sie enthält eine Chronologie der Ereignisse vom Januar bis Mai 1945 und eine Aufstellung über die Toten des Zweiten Weltkriegs. Aufnahmen von den Räumen im Führerbunker sind zu sehen, wie sie nach Kriegsende vorgefunden wurden. Auch ein Modell des Bunkers im Maßstab 1:25 ist aufgestellt.
Zeitgeschichte auf Fotos und in Erzählungen

 

Wieland Giebel erzählt von den Durchhalteparolen der Nazis, und dass im Februar 1945 ausgehungerte Menschen in Berlin aufgefordert wurden, Straßenbahnwagen quer zu stellen, damit die sowjetischen Panzer gestoppt werden. Er zeigt auf ein Foto aus dem Frühjahr 1945, das ein totes Pferd zeigt. „Die Menschen haben Kadaver ausgeschlachtet, um überhaupt etwas zu essen zu haben.“ Die Zuhörer lauschen gespannt …“

 

Tickets bitte besser online buchen

http://berlinstory.de/dokumentation-fuehrerbunker/eintritt/

Dokumentation Führerbunker türkisch in HÜRRIYET

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Celal ÖZCAN berichtet ausführlich und sehr genau in Hürriyet über die Dokumentation Führerbunker und darüber hinaus die Situation in Berlin am Ende des Zweiten Weltkriegs.

Le Figaro über die Dokumentation Führerbunker

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Nicolas Barotte in Le Figaro:

Au préalable, la vie dans l’abri anti-aérien est racontée en détail, pour montrer la réalité du conflit. L’endroit était censé pouvoir contenir 3.500 personnes. À la fin de la guerre, ils étaient 12.000 à s’y entasser dans la saleté la plus extrême pour se protéger des bombardements. «Il ne s’agit pas de faire un “Hitler-show”», a assuré l’historien Wieland Giebel, du Berlin Story Museum.

 

Hier buchen:

http://berlinstory.de/dokumentation-fuehrerbunker/eintritt/