Poster fotografieren — preiswerter als kaufen

poster-fotografieren

Er fotografiert das Bestseller-Poster, Michael Hughes, Oranienstraße am 1. Mai 1978 nachmittags.

 

 

 

Darum heißt das Kalter Krieg — 25. Februar 1983

A view of the Brandenburg Gate, with East Berlin in the background.

A view of the Brandenburg Gate, with East Berlin in the background.

26. September 1983: Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow, wachhabender Offizier der Luftüberwachung, erhielt vom Warnsystem Meldungen über anfliegende Raketen. Er entschied sich jedoch, den grundsätzlichen Befehl zum Gegenschlag nicht auszuführen und verhinderte so den nuklearen Gegenschlag der Sowjetunion. Der Alarm stellte sich als Falschalarm heraus; Verursacher waren von einem Satelliten als Raketenabschüsse fehlinterpretierte Reflexionen von Sonnenstrahlen in der Nähe einer amerikanischen Abschussbasis.

Anfang der 1980er Jahre war die Overkill-Kapazität von Atombomben so hoch, dass sie für 100 Milliarden Menschen ausgereicht hätte. Statistisch gesehen klaffte also ein Lücke zwischen dem hohen Kill-Potenzial und zu wenigen Menschen – nämlich 4,7 Milliarden damals.

 

 

Amis klauen Nazi-Gold — 1945

Germany. The 90th Division, the U.S. Third Army, discovered this Reichsbnk wealth, SS loot, and Berlin museum paintings that were removed from Berlin to a salt mine vault in Merkers, Germany. 04/15/1945 RG-111-SC-205409.tif

The 90th Division, the U.S. Third Army, discovered this Reichsbank wealth, SS loot, and Berlin museum paintings that were removed from Berlin to a salt mine vault in Merkers, Germany. 15 April 1945

Hitler war noch im Bunker, da nahmen die Amerikaner unter General Patton Thüringen ein,  kamen nach Merkers und klauten das ganze Nazi-Gold.

 

Klauten?

 

Ja, denn nach dem Abkommen von Jalta, in dem die Aufteilung Deutschlands nach dem Krieg abgemacht war, hätte es den Sowjets zugestanden.

 

Hier im Spiegel die ganze Geschichte dazu …

 

 

Spione — die Stasi hatte ein ganzes Hotel in Tempelhof — jetzt als E-Book lesen

E-Book: Hauptstadt der Spione

Hauptstadt der Spione E-Book_frontal

Geheimdienste in Berlin im Kalten Krieg

Autoren:Bernd von Kostka, Sven Felix Kellerhoff
ISBN: 9783957237057
Umfang: ca. 324 Seiten
Preis: 12.99 €

amazon_de ebookde kobo

Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den fünfziger Jahren lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln, doch auch deutsche Spione mischten auf beiden Seiten mit: Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst zum Beispiel. Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch Berlin blieb bis zur Friedlichen Revolution die Hauptstadt der Spione. Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der Historiker Bernd von Kostka beschreiben in ihrem ersten gemeinsamen Buch die vielfältige Tätigkeit verschiedener Geheimdienste in der Stadt.

Auch als Taschenbuch erhältlich!

Die beiden Autoren live im Deutschen Spy Museum erleben — am Montag, dem 26. September 2016 …

Im Berlin Story Verlag erschien jetzt das Buchs „Hauptstadt der Spione“ von Bernd von Kostka und Sven Felix Kellerhoff als Neuausgabe mit Kapiteln zu aktuellen Erkenntnissen und der gegenwärtigen Situation, zu Angela Merkel und Jeffrey M. Carney. Hinter dem frischen Cover gibt es ganze 324 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Das Ganze ist jetzt auch als E-Book erhältlich, für unterwegs und auf Reisen.

Buchpräsentation und Gespräch im Spionagemuseum

Der Journalist Sven Felix Kellerhoff (rechts) und der Historiker Bernd von Kostka (links) werden ihr gemeinsames Buch an einem Ort vorstellen, der kaum besser passen könnte: dem Deutschen Spionagemuseum. Kellerhoff und Kostka sprechen über das unsichtbare Ringen der Geheimdienste in der Hauptstadt – damals und heute.

 

Bunker putzen — schöne Arbeit für’s Wochenende

bunker-putzen
1200 Quadratmeter. Erst mit der Wischmaschine durch, auch Bodenreinigungsautomat genannt. Aber automatisch geht das leider nicht. Dann nachsaugen, trocknen lassen und demnächst von vorne.

 

Nach den ersten zehn Durchläufen vor etwa drei Jahren fanden wir bunker-archäologische Kostbarkeiten, nämlich deutliche Rost-Spuren von Dingen, die Menschen im Bunker verloren hatten, bevor er unter Wasser stand.

 

All diese Spuren wurden und werden aufwändig konserviert – unter Anleitung einer Archäologin.

 

Ach so, ja, also 1200 Quadratmeter ist diese Etage …

 

Berlin Story Museum — nichts zu meckern — “Nothing to fault”

spaeti-im-museum-zwischenstand-20160917tempelhofer-feld-zwischenstand-20160917

Der Späti im Museum (oben) und das Tempelhofer Feld (rechts) vervollständigen sich langsam – sie werden vervollständigt.

 

Das Berlin Story Museum soll im Heute enden. Das Tempelhof Feld steht für „Freiheitswille„, der Späti die beiden anderen Leitmotive des Museums, nämlich „Tatkraft und Leidenschaft„, wenn man einen Späti eröffnet und „Hier hat jeder seine Chance„, weil es funktioniert, wenn man es in die Hand nimmt.

Und das meinen Besucher auf Tripadvisor:

Nothing to fault — It is a two attraction in one. In fact, one has the possibility of viewing a museum depicting the history of Berlin and also, a bunker guided tour. Tours for the bunker are also offered in English which is an extremely good thing.

The museum is quite large and the exhibits are of high quality. It gives the view a clear understanding of the history of Berlin.

One have at least to spend 2 hours in this attraction. Included in the entrance ticket is the guide tour of the bunker. 

Also the price is reasonable and very close to the underground station.

 

 

Freiheitsliebe – Tatkraft und Leidenschaft – Hier hat jeder seine Chance

kieker-burkhard
Visit Berlin hat durch eine große Untersuchung herausgefunden, mit welcher Idee sich Berlin weltweit am häufigsten verbindet. Der Begriff ist „Freiheit“. Dann geht es darum, dass Talente nach Berlin kommen, weil sie hier etwas aufbauen können, weil Berlin tolerant ist.

Seit wir den Film The Making of Berlin im Jahr 2002 produzierten und das Berlin Story Museum im Jahr 2010 eröffneten, ist unser zentrales Leitmotiv für Berlin „Freiheitsliebe“. Es folgen „Tatkraft und Leidenschaft“ sowie „Hier hat jeder seine Chance„.

 

 

Berlin Story Museum – mittags

berlin-story-museum-16-september-2016

Berlin früher – aber wann war das genau? Wer kann helfen?

00332v 00333v 00334v 00335v 00336v 00337v 00339v 00340v 00349v 00355v 00367v

Wann war das genau? Das ist kein Test, wir brauchen echt Hilfe. Es gibt ja eine Reihe von Anhaltspunkten. Wie läßt sich er zeitraum eingrenzen?

Spionagebuch im Spionagemuseum mit zwei Spionage-Autoren

hauptstadt der spione_04_3d_links_klein.png

Buchpräsentation im Spionagemuseum, Montag, 26. September 2016, 18:30 Uhr

Stasi, BND, KGB, CIA: Berlin zwischen Agententausch und “Handygate”-Affäre

Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den Fünfzigerjahren lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln. Auch Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst mischten auf beiden Seiten mit. Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch bis zur Friedlichen Revolution war Berlin die Hauptstadt der Spione – und ist es heute mehr denn je.

Im Berlin Story Verlag erschien jetzt das Buch Hauptstadt der Spione von Bernd von Kostka und Sven Felix Kellerhoff als erweiterte Neuausgabe mit Kapiteln zu aktuellen Erkenntnissen, von Jeffrey M. Carney bis Angela Merkel. Hinter dem frischen Cover gibt es nun 324 Seiten Geheimdienstgeschichte mit rund 100 Abbildungen. Das Ganze ist jetzt auch als E-Book erhältlich.

Buchpräsentation und Gespräch im Spionagemuseum

Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der Historiker Bernd von Kostka werden ihr gemeinsames Buch an einem Ort vorstellen, der kaum besser passen könnte: dem Deutschen Spionagemuseum. Die Autoren sprechen mit dem Kurator Franz-Michael Günther über das unsichtbare Ringen der Geheimdienste in der Hauptstadt – damals und heute.

Montag, 26. September 2016, 18:30 Uhr

Deutsches Spionagemuseum (German Spy Museum), Leipziger Platz 9, 10117 Berlin, S/U Potsdamer Platz

Sven Felix Kellerhoff | Bernd von Kostka
Hauptstadt der Spione
Geheimdienste in Berlin im Kalten Krieg, 324 Seiten, 101 Abbildungen, Preis 19,95 Euro

E-Book
Preis 12,99 Euro