Lange Nacht — Tafeln kommen auf den letzten Drücker

Tafel Berliner Mauer am Bunker außen

 

Nachher wird die Tafel auch noch richtig gehängt. Aber morgens um acht? Als der Kurier kam? Erst mal frühstücken.

 

 

 

Ist die Mauer eigentlich echt?

Tafel Mauersegmente
Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt bleibt dumm. Ja, es kommt uns gelegentlich merkwürdig vor, wenn Besucher fragen, ob diese Mauersegmente echt sind. Aber wenn man zum Beispiel aus Peru kommt?

 

Diese Tafel kommt gleich neben den Mauersegmenten (Foto oben) an die Bunkerwand.

 

Jede Frage gibt uns die Gelegenheit zu antworten.

 

Und jede Frage hilft uns, sie bei der Weiterentwicklung des Museums gleich zu beantworten. Das macht den großen Vorteil des Berlin Story Museums aus, dass es nicht im Hirn von Kuratoren entstanden ist, sondern im täglichen Umgang mit Besuchern.

 

 

 

Monumentalbüste Friedrich II. im Berlin Story Museum

Tafel F II Monumentalbüste

Friedrich II., der alte Fritz, begrüßt die Museumsbesucher im Eingang.

 

Damit er besser zu Geltung kommt, erhält er jetzt eine Tafel.

 

 

Familie aus Peru im Berlin Story Museum

Familie aus Peru an der Mauer am Berlin Story Museum
Das Berlin Story Museum war die erste Unternehmung in Berlin. Ein Tipp von Freunden. Eineinhalb Stunden besuchte die Familie das Museum – mit AudioGuide in spanischer Sprache.

Danach entstand dieses Foto an der Berliner Mauer vor dem Museum.

 

 

 

20 Jahre Jaron Verlag — wir gratulieren

Jaron 20 Hof

Jaron 20 Dr. Norbert Jaron
Dr. Norbert Jaron begrüßt im Hof in der Dorotheenstraße die Gäste des Fests zu 20 Jahre Jaron Verlag.

Auf der Homepage des Jaron Verlags heißt es dazu:  „Die Zeiten sind nicht einfach für kleine, konzernunabhängige Verlage. Dass sich der Jaron Verlag 20 Jahre lang auf einem schwieriger werdenden Markt behauptet hat, verdankt er der inhaltlichen und herstellerischen Qualität, die er liefert, und seinem Gespür für neue Trends und Themen.“

 

 

 

 

 

Berlin zwischen Agententausch und „Handygate“-Affäre

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Buchpräsentation und Gespräch im Spionagemuseum

26. September 2016, 18:30 Uhr

Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den Fünfzigerjahren lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln. Auch Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst mischten auf beiden Seiten mit. Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch bis zur Friedlichen Revolution war Berlin die Hauptstadt der Spione und ist es heute mehr denn je.

Im Berlin Story Verlag erschien jetzt das Buch Hauptstadt der Spione von Bernd von Kostka und Sven Felix Kellerhoff als erweiterte Neuausgabe mit Kapiteln zu aktuellen Erkenntnissen, von Jeffrey M. Carney bis Angela Merkel. Hinter dem frischen Cover gibt es nun 324 Seiten Geheimdienstgeschichte mit rund 100 Abbildungen. Das Ganze ist jetzt auch als E-Book erhältlich.

 

Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der Historiker Bernd von Kostka werden ihr gemeinsames Buch an einem Ort vorstellen, der kaum besser passen könnte: dem Deutschen Spionagemuseum. Die Autoren sprechen mit dem über das unsichtbare Ringen der Geheimdienste in der Hauptstadt – damals und heute.

 Deutsches Spionagemuseum (German Spy Museum), Leipziger Platz  9, 10117 Berlin, S/U Potsdamer Platz

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/746995718737346/

Neuausgabe

Sven Felix Kellerhoff | Bernd von Kostka
Hauptstadt der Spione
Geheimdienste in Berlin im Kalten Krieg

324 Seiten, 101 Abbildungen
Preis 19,95 Eur

Neue Schilder am Bunker — Vorbereitung auf die Lange Nacht der Museen

Bunkerschild Enno Niko

Totale Bunker mit rbb Troja und neuem Schild

Berlin Museum Schild

Bunkerschild hängt

Jetzt landen die Besucher nicht mehr in der Schule und fragen „Ist das hier der Bunker?“ – jedenfalls hoffen wir, dass es so ist.

 

Das Bunkerschild ragt auf den Weg hinaus und gibt Suchenden Orientierung und Lebenshilfe.

 

Und im Hof steht jetzt ein 4,30 hoher Hinweis auf das Museum.

 

Jetzt kann nur noch passieren, dass Besucher versuchen, durch das Loch in den Bunker zu krabbeln, aus dem der Russe im vorigen BlogPost herauskommt.

 

Die Lange Nacht der Museen findet an diesem Sonnabend von 18 bis 2 Uhr statt. Es gibt Bücher bei einem Berlin Quiz Bücher im Wert von mehr als 1000 Euro zu gewinnen.

 

Mehr über die Lange Nacht der Museen im Berlin Story Bunker mit dem vollen Programm …

Telefonat mit Stalin — Schatz von Troja im Berlin Story Bunker gefunden

Troja TransportRussenlaster

Russe kommt durch Klappe_800

Russe kommt durch Klappe_462

Russenlaster_Totale

Russe vor der Übergabe, telefoniert mit Stalin

Russen tummeln sich im Berlin Story Bunker. Das erste mal nach 1945. Was ist da los?

 

„Der Russe“ hat den Schatz von Troja mitgenommen. Beutekunst. Das sagt Wikipedia dazu:

 

„Der Schatz des Priamos (auch Gold von Troja) ist ein Depotfund, den Heinrich Schliemann während seiner Ausgrabungen in Troja entdeckte … Der Fund umfasst an die 8000 Gegenstände.

 

1881 wurde der Schatz von Schliemann dem deutschen Volk geschenkt und ab 1885 im Völkerkundemuseum Berlin verwahrt.

 

((Das Völkerkundemuseum befand sich in unmittelbarer Nähe des Berlin Story Bunkers. Es befand neben dem Martin-Gropius-Bau auf den heutigen Parkplatz an der Stresemannstraße.))

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er als Beutekunst nach Russland gebracht.

 

Dort wurde sein Aufenthalt geheim gehalten und erst 1993 bestätigt. Der Schatz des Priamos befindet sich noch heute in Russland; in Berlin befindet sich nur eine originalgetreue Nachbildung …“

 

Die ganze Geschichte auf Wikipedia …

 

Auch die FAZ hat eine Meinung dazu. Es gab nämlich ziemlichen Zoff zwischen Merkel und Putin deswegen

Über den Schatz von Troja die FAZ lesen …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Sofa auf der Oranienstraße am 1. Mai 1987

Sofa auf Oranienstr

Bestseller-Poster, dieses Sofa. Ein Foto von Michael Hughes. Immer wieder bleiben die Leute da stehen.

Links daneben, verdeckt, steht das Poster Deutschland in den Grenzen 1937, also die von den Alliierten nach 1945 festgelegten Grenzen, die Occupation Map.

 

 

 

Berlin Story Museum – Mitarbeiter führen ihre Gäste

Elisenda im Museum_800px Heute ist Elisenda dran, Besuch aus Barcelona. Da liegt auf der Hand, erst mal durch das Berlin Story Museum zu führen – mit einem AudioGuide auf spanisch, auch wenn es Katalanen sind.