Kongress der Vereinigten Staaten — Angehörige der amerikanischen Botschaft in Berlin — Bunkerführung

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Das State Department, das amerikanische Außenministerium, organisierte den Besuch von Mitgliedern des amerikanischen Kongresses sowie Mitarbeitern der amerikanischen Botschaft in Berlin im Berlin Story Bunker.

 

Enno Lenze führte durch die Geschichte des Bunkers, des Zweiten Weltkrieges und die Zeit danach, nämlich der Luftbrücke, auf einem der Fotos (3) zusehen.

 

Bei unseren Führungen werden über einen mobilen Taschenbeamer Fotos und Filmausschnitte gezeigt.

 

Als Dank wurde Enno mit einer Medaille des Kongresses ausgezeichnet.

Amerikanische Generäle, das weiß er von seinen Besuchen an der Front im Irak, fühlen sich durch diese Medaille höchst geehrt und tragen sie zusammen mit ihren Orden.

 

Direkt zuvor, der Bus der Amerikaner rollte schon an, kam es zu einer kleinen Störung.

 

Junge Männer mit einem „Freiwild“-T-Shirt wollten in den Bunker. Sorry, sagt Enno Lenze, her ist kein Platz für Euch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein neuer Fuß in dieser Welt

heyam3Heute um 1 Uhr 41, gut 49 Zentimeter groß, alles ok – wir freuen, uns einen neuen Menschen begrüßen zu dürfen, der unsere Gesellschaft vielfältiger und reicher macht.

 

Herzlichen Glückwunsch, Heyam!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Der junge Herr mit den roten Haaren … Bunkerführung war echt der Hammer“

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Liebes Team vom Anhalter – Bunker,

wir waren mit einer Jugendgruppe aus Südtirol am 14.07. bei Euch, haben uns zuerst das Museum angesehen, anschließend hatten wir eine Bunkerführung mit einem jungen Herrn (rotes Haar).

Wir möchten Ihnen ein riesiges Kompliment aussprechen. Das Museum war super toll, aber die Bunkerführung war echt der Hammer.

 

Dieser junge Herr schaffte das, was nicht viele Menschen können, nämlich ein sehr schwieriges und drückendes Thema mit einer unglaublichen Leichtigkeit und für Jugendliche aufbereitet ohne dass die Ernsthaftigkeit dabei verloren geht, näher zu bringen. Die Bunker Tour wurde von allen Jugendlichen bei der Reflexions – Abschlussrunde als absolutes Highlight genannt.

Es bräuchte viel mehr Menschen wie den tollen jungen Herrn!

 

Ein großes Kompliment, wir werden Sie unbedingt weiterempfehlen und liebe Grüße aus Südtirol

Ulli, Dagi und Martin

 

 

Katastrophenübung im Museum — alles stand unter Wasser

wie bei HeidiMuseum_Uberschwemmung_Eingang

Museum_Uberschwemmung_unten

Museum_Uberschwemmung_Hurrikan40 Liter pro Quadratmeter – nach einer halben Stunde musste man im Museum nicht mehr schwimmen.

 

Neun Mitarbeiter waren auf einmal da, nämlich die aus dem Museum; die Handwerker, die die Ausstellung aufbauen und die von zu Hause mobilisierten.

Alles lief ohne Einsatzplan wie am Schnürchen.

Erst kurz zuvor hatten wir eine neue Regenrinne angebracht, um das Ärgste zu verhinder. Aber mit einer solch biblischen Wasserflut war nicht zu rechnen.

Jetzt wissen wir genau, wo die Risse sind, die sich durch die  Bunkerdecken ziehen. Damals war eine amerikanische 500-Kilo-Sprengbombe aufs Dach gefallen.

Morgen früh ist alles wieder ok.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vision Stadtmuseum — Gabriela Walde berichtet in der Morgenpost

Stadtmuseum nachts 800

Gabriela Walde von der Berliner Morgenpost begleitet das Stadtmuseum schon lange. Sie kann die Situation gut einschätzen und vorher und nachher vergleichen. In einem ausführlichen Beitrag in der MoPo fasst sie zusammen, was Paul Spies mit dem Stadtmuseum vorhat.

 

„… Das Mutterhaus Märkisches Museum von 1908 soll zusammen mit dem Marinehaus als Herzstück zu einem „Informationszentrum“ Berliner Geschichte entwickelt werden. Das wird dauern, bislang ist das Areal „kein touristischer Hotspot“, wie Spies kritisch festhält. Über eine Umbenennung des Hauses denkt er nach. „Denn der Name macht nicht klar, was wir hier vorhaben“

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Gabriela Walde in der Berliner Morgenpost …

 

 

 

Berliner Unwille — die Finanzbeamten in die Spree geworfen

Berliner Unwille - spanisch

Die Berliner hatten es nicht so mit den Leuten vom Finanzamt. Als das Schloss ursprünglich gebaut wurde, verjagten sie die Finanzbeamten, verbrannten die Akten und setzten das Schloss unter Wasser.

 

Der Berliner Unwille von 1448.

 

Weil es davon kein Video gibt, nicht einmal Fotos, haben wir die Szene als Diorama für das Berlin Story Museum nachbauen lassen.

 

Diese spanischen Besucher hören sich gerade über ihren Audio-Guide in spanischer Sprache an, welches Verhältnis die Berliner zur Herrschaft der Hohenzollern hatten.

 

In der Hand halten sie den Museumsplan, den jeder Besucher erhält. Keiner soll sich im 6500 Quadratmeter großen Bunker verlaufen.

 

 

 

 

 

DDR-Museum — etwas mehr zu den Veränderungen

DDR Museum LogoGordon Freiherr von Godin ist neuer Chef des DDR-Museums, sein Schwager, aus der Immobilienbranche stammend, der neue Inhaber. Stefan Strauß berichtet darüber in der Berliner Zeitung …

 

Es ist nicht so lange her, als ein ausführlicher Beitrag über Robert Rückel erschien, den vorhergehenden Direktor des DDR-Museums, jetzt Spy-Museum Berlin …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ist das hier der Führerbunker?“

Bunker im Hagel

„Ist das hier der Führerbunker?“ Eine Familie aus Israel * zeigt sich heute etwas überrascht. Eine Gruppe amerikanischer Besucher können wir auch nicht richtig glücklich machen.

 

Und noch größer wird die Enttäuschung, wenn wir verraten, dass es den Führerbunker gar nicht mehr gibt.

 

Damit euch so was nicht passiert, erklären wir 800 Jahre Berlin Geschichte in einer Stunde im Museum :)
* Echte Fragen von echten Besuchern

 

Wer aber noch mehr wissen möchte, sollte zur Bunkerführung am Wochenende kommen. Morgen, am Sonntag, ist wieder Expertenführung um 11 und um 13 Uhr. Hier kann man sich das Bunkertour-Video ansehen und auch gleich ein Ticket buchen

 

Demnächst gibt es eine Sonderführung für das State Department, also das amerikanische Außenministerium. Mal sehen, was die drauf haben.

 

 

 

 

 

 

Baustelle im Museum

Baustelle 20160721_Niko

 

 

Baustelle 20160721_Chronologie